Gerlach fordert mehr globale Zusammenarbeit im Gesundheitswesen

2. Mai 2026
1 min Lesezeit

Gerlach fordert mehr globale Zusammenarbeit im Gesundheitswesen

Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesundheitspolitik in Bayern und international

() – Bayerns Gesundheits- und Präventionsministerin Judith Gerlach hat zum Abschluss ihres -Besuchs mehr internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen Krankheiten und gesundheitliche Folgen des Klimawandels gefordert. Das teilte das Ministerium am Samstag mit.

Gerlach betonte nach einem Treffen mit dem Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, dass neue Infektionskrankheiten, die Folgen des Klimawandels oder die Versorgung von Patienten im Krisenfall nicht an Landesgrenzen haltmachen würden.

Die WHO nehme eine zentrale Rolle ein, um im Ernstfall schnell gemeinsame Antworten zu finden. Zudem engagierte sich die WHO stark im Bereich Prävention, etwa mit Initiativen zur Alkohol- und Rauchprävention oder zur Bewegungsförderung.

Die Ministerin zog insgesamt eine positive Bilanz ihres Informationsbesuchs in der Schweiz.

Schwerpunkte waren unter anderem die Frauengesundheit, digitale Innovation und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Medizin. Gerlach besuchte unter anderem das KI-Zentrum der ETH Zürich und das Universitätsspital Bern.

fördert bereits mehrere Projekte in diesen Bereichen, darunter den Fördercall „Frauengesundheit und KI“ mit rund neun Millionen Euro und das Projekt DigiMed Bayern mit bislang rund 27 Millionen Euro.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Judith Gerlach (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Judith Gerlach fordert internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen Krankheiten und den Klimawandel.
  • Sie traf den WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus und betonte die Bedeutung schneller Reaktionen im Krisenfall.
  • Gerlach besuchte relevante Einrichtungen in der Schweiz und zog eine positive Bilanz ihres Besuchs.

Warum ist das wichtig?

  • Stärkung der internationalen Zusammenarbeit im Gesundheitssektor
  • Bekämpfung von Krankheiten und Klimafolgen erfordert globale Ansätze
  • Förderung von Frauengesundheit und digitalen Innovationen in der Medizin

Wer ist betroffen?

  • Patienten im Krisenfall
  • Menschen betroffen von neuen Infektionskrankheiten
  • Bevölkerung im Kontext der gesundheitlichen Folgen des Klimawandels

Zahlen/Fakten?

  • WHO spielt zentrale Rolle im Krankheitsmanagement
  • Bayern fördert Projekte mit rund 36 Millionen Euro insgesamt
  • Fokus auf Frauengesundheit, digitale Innovation und KI in der Medizin

Wie geht’s weiter?

  • Förderung internationaler Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich
  • Weitere Projekte in den Bereichen Frauengesundheit und KI planen
  • Stärkung der Präventionsinitiativen der WHO
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Don't Miss