Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrsunfall bei Ravensburg im Regionalverkehr
Ravensburg () – Ein Regionalexpress ist am Freitagmorgen bei Ravensburg mit einem Einkaufswagen-Gestell auf den Schienen kollidiert. Das teilte die Bundespolizeiinspektion Konstanz mit.
Die etwa 100 Fahrgäste mussten den Zug an der Unfallstelle verlassen.
Der Vorfall ereignete sich kurz nach 06:12 Uhr, als der RE32475 auf der Fahrt von Ravensburg nach Friedrichshafen den Gegenstand überfuhr. Der Triebfahrzeugführer brachte den Zug sofort zum Stehen.
Nach aktuellem Kenntnisstand wurde niemand verletzt.
Die Fahrgäste wurden mit einem bereitgestellten Bus weitertransportiert. Die zweigleisige Strecke war bis 08:35 Uhr gesperrt.
Die Bundespolizei ermittelt zu den Umständen und bittet Zeugen, sich unter 07531 – 12880 oder der kostenfreien Hotline 0800 6 888 000 zu melden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizist (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Regionalexpress kollidierte bei Ravensburg mit Einkaufswagen-Gestell
- Etwa 100 Fahrgäste mussten den Zug verlassen, niemand verletzt
- Strecke war bis 08:35 Uhr gesperrt, Ermittlungen laufen
Warum ist das wichtig?
- Sicherheit der Fahrgäste gewährleistet, da niemand verletzt wurde
- Notwendigkeit von Ermittlungen zur Unfallursache
- Bedeutung der schnellen Deeskalation und Weiterbeförderung der Passagiere
Wer ist betroffen?
- etwa 100 Fahrgäste
- Triebfahrzeugführer
- Bundespolizei
Zahlen/Fakten?
- 100 Fahrgäste mussten den Zug verlassen
- Unfallzeit: kurz nach 06:12 Uhr
- Strecke bis 08:35 Uhr gesperrt
Wie geht’s weiter?
- Bundespolizei ermittelt zu den Umständen des Vorfalls.
- Zeugen sollen sich melden.
- Keine Angabe.
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