Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Waldbrandereignis in Iserlohn
Iserlohn () – Die Feuerwehr Iserlohn hat am Nachmittag einen Waldbrand auf der Rauhen Hardt oberhalb des Naherholungsgebietes Dröschede gelöscht. Auf einer Fläche von etwa 120 Quadratmetern waren Waldboden, Büsche und Baumstämme in Brand geraten.
Eine Rauchentwicklung war bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle sichtbar und wies den alarmierten Kräften den Weg.
Die Einsatzkräfte verlegten vom Papenholzweg eine B-Leitung in den Wald und begannen mit der Brandbekämpfung unter Einsatz von drei D-Rohren. Zudem wurde eine Wasserentnahmestelle aus einem rund 300 Meter entfernten Unterflurhydranten eingerichtet.
Der Waldbrand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden, sodass eine weitere Ausbreitung verhindert wurde.
Gegen 17:00 Uhr beendeten die meisten der 60 alarmierten Kräfte den Einsatz. Eine Brandwache blieb jedoch noch einige Zeit vor Ort, um eine Brandnachschau durchzuführen.
Für mögliche Paralleleinsätze war die Wache der Berufsfeuerwehr an der Dortmunder Straße durch weitere Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr besetzt worden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Waldbrand auf der Rauhen Hardt (Archiv), Feuerwehr Iserlohn via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Waldbrand auf der Rauhen Hardt bei Iserlohn gelöscht
- Etwa 120 Quadratmeter Waldboden, Büsche und Baumstämme brannten
- Einsatzkräfte beendeten den Einsatz gegen 17:00 Uhr, Brandwache blieb vor Ort
Warum ist das wichtig?
- Schnelle Brandbekämpfung verhinderte Ausbreitung auf größere Flächen
- Gewährleistung der Sicherheit im Naherholungsgebiet
- Einsatzkräfte waren effizient organisiert und vorbereitet für mögliche Paralleleinsätze
Wer ist betroffen?
- Feuerwehr Iserlohn
- 60 alarmierte Kräfte
- Anwohner und Erholungssuchende im Naherholungsgebiet Dröschede
Zahlen/Fakten?
- Waldbrand auf einer Fläche von etwa 120 Quadratmetern
- Eingesetzte Kräfte: 60
- Wasserentnahmestelle aus einem etwa 300 Meter entfernten Unterflurhydranten
Wie geht’s weiter?
- Brandwache bleibt vor Ort für Brandnachschau
- Weitere Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr zur Unterstützung bereit
- Keine Angabe
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