Hessen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrsunfall auf der Autobahn in Homberg
Homberg/Ohm () – Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 49 am Ohmtaldreieck ist am Donnerstagabend ein 73-Jähriger schwer verletzt worden. Das teilte das Polizeipräsidium Osthessen mit.
Der Mann war als Beifahrer in einem Mercedes unterwegs, dessen Fahrerin den Fahrbahnverlauf falsch eingeschätzt hatte.
Gegen 18:20 Uhr bremste die 68-jährige Fahrerin aus Schotten den voll beladenen Pkw stark ab, woraufhin das Heck ausbrach und sie die Kontrolle verlor. Der Wagen prallte frontal gegen die Mittelleitplanke, wurde zurückgeworfen und kam entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen.
Der schwerverletzte Beifahrer hatte keinen Sicherheitsgurt angelegt und wurde beim Aufprall nach vorne geschleudert, wobei er mit dem Kopf gegen die Windschutzscheibe schlug.
Die Feuerwehr Homberg/Ohm befreite den Verletzten mit schwerem Gerät aus dem Fahrzeug. Nach der Erstversorgung durch Notarzt und Rettungsdienst wurde er in das Uniklinikum Gießen gebracht.
Die Fahrerin blieb unverletzt. Für die Unfallaufnahme und Bergung war die Spange in Richtung Frankfurt voll gesperrt.
Der Sachschaden beträgt etwa 18.800 Euro.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn 49 am Ohmtaldreieck
- 73-jähriger Beifahrer schwer verletzt, da er keinen Sicherheitsgurt trug
- Fahrerin verlor Kontrolle über das Fahrzeug, prallte gegen die Mittelleitplanke
Warum ist das wichtig?
- Wichtige Aufklärung über die Gefahren mangelhafter Sicherheitsmaßnahmen im Fahrzeug
- Sensibilisierung für die Bedeutung von Sicherheitsgurten im Straßenverkehr
- Einfluss auf zukünftige Sicherheitskampagnen und Verkehrserziehung
Wer ist betroffen?
- 73-Jähriger Beifahrer
- 68-jährige Fahrerin
- Feuerwehr Homberg/Ohm
Zahlen/Fakten?
- 73-Jähriger schwer verletzt
- Pkw prallte frontal gegen die Mittelleitplanke
- Sachschaden beträgt etwa 18.800 Euro
Wie geht’s weiter?
- Ermittlungen zur Unfallursache werden durchgeführt
- Verletzter Beifahrer erhält medizinische Versorgung im Uniklinikum
- Unfallstelle wird geräumt und freigegeben
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