Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Feuer in Hennigsdorfer Mehrfamilienhaus
Hennigsdorf () – Bei einem Feuer im Keller eines Mehrfamilienhauses in der Karl-Marx-Straße sind acht Menschen verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen hat ein defektes Elektrogerät Feuer gefangen, teilte die Polizei am Mittwoch mit.
Einsatzkräfte der Feuerwehr evakuierten am Dienstagnachmittag das gesamte Gebäude und löschten die Flammen.
Sechs Bewohner wurden durch Rauchgase verletzt, ebenso eine Passantin, die zur Hilfe geeilt war, und eine Angehörige der Feuerwehr. Der Sachschaden wird auf rund 300.000 Euro geschätzt.
Die Wohnungen des betreffenden Aufgangs sind zunächst nicht mehr bewohnbar, während die Bewohner der Nachbaraufgänge in ihre Wohnungen zurückkehren konnten. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und Kriminaltechniker beauftragt, den Brandort zu untersuchen.
Für Aufregung sorgte ein 93-jähriger Pkw-Fahrer, der mehrmals versuchte, mit seinem Fahrzeug in die abgesperrte Einsatzstelle zu fahren.
Da er dabei die Beamten beleidigte, wurde eine Strafanzeige aufgenommen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Feuerwehr-Auto (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Feuer im Keller eines Mehrfamilienhauses in der Karl-Marx-Straße, acht Menschen verletzt.
- Defektes Elektrogerät als Brandursache festgestellt, Sachschaden von etwa 300.000 Euro.
- 93-jähriger Pkw-Fahrer versuchte, in die abgesperrte Einsatzstelle zu fahren und beleidigte Beamte.
Warum ist das wichtig?
- Verletzungen von acht Personen durch ein Feuer sind ein ernstes Sicherheitsrisiko.
- Hoher Sachschaden von rund 300.000 Euro hat wirtschaftliche Auswirkungen auf die Betroffenen.
- Notwendigkeit der Ermittlungen zur Verhinderung ähnlicher Vorfälle in der Zukunft.
Wer ist betroffen?
- Acht verletzte Menschen
- Sechs Bewohner des Mehrfamilienhauses
- Eine Passantin und eine Angehörige der Feuerwehr
Zahlen/Fakten?
- Acht verletzte Personen
- Sachschaden von rund 300.000 Euro
- Sechs Bewohner und zwei weitere Personen verletzt (Passantin, Feuerwehrangehörige)
Wie geht’s weiter?
- Ermittlungen der Kriminalpolizei fortsetzen
- Brandort durch Kriminaltechniker untersuchen
- Bewohner des betroffenen Aufgangs nach vorübergehender Unterbringung versorgen
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