Drohung gegen Gymnasium in Cuxhaven – Polizei sieht keine Gefahr

27. April 2026
1 min Lesezeit

Drohung gegen Gymnasium in Cuxhaven – Polizei sieht keine Gefahr

Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Drohung an Cuxhavener Schule

Cuxhaven () – Das Amandus-Abendroth-Gymnasium in Cuxhaven hat am Montagabend eine Drohung per E-Mail erhalten. Ein vermeintlicher Schüler kündigte darin für den morgigen Dienstag eine Gewalttat mit einer Waffe an.

Die Nachricht ging über eine schulinterne Kommunikationsplattform ein und sorgte für große Verunsicherung bei Schülern und Eltern.

Bei der Polizeiinspektion Cuxhaven gingen daraufhin dutzende besorgte Nachfragen ein. Die Polizei hat den Vorfall geprüft und bewertet.

Nach Einschätzung der Fachdienststelle handelt es sich nicht um eine ernstzunehmende Drohung. Der Absende-Account ist den Beamten polizeilich bekannt.

Die Ermittlungen zu der Drohung laufen.

Die Polizei geht davon aus, dass die Nachricht im Zusammenhang mit den aktuell anstehenden Abiturklausuren stehen könnte. Die Schule und die Polizei bleiben in Kontakt, um die Situation weiter zu beobachten.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Amandus-Abendroth-Gymnasium in Cuxhaven erhielt Drohung per E-Mail.
  • Ein vermeintlicher Schüler kündigte Gewalttat mit Waffe an.
  • Polizei bewertet Drohung als nicht ernstzunehmend, Ermittlungen laufen.

Warum ist das wichtig?

  • Sicherheit von Schülern und Lehrern gewährleisten
  • Vertrauen der Eltern in die Schule stärken
  • Ernsthaftigkeit von Drohungen richtig einschätzen

Wer ist betroffen?

  • Schüler
  • Eltern
  • Polizei

Zahlen/Fakten?

  • Drohung per E-Mail am Montagabend empfangen
  • Gewalttat mit Waffe für Dienstag angekündigt
  • Absender-Account polizeilich bekannt und nicht ernstzunehmend

Wie geht’s weiter?

  • Polizei führt Ermittlungen zur Drohung durch
  • Schule und Polizei bleiben in Kontakt
  • Situation wird weiterhin beobachtet
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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