Hamburg plant 3.000 neue Wohnheimplätze für Studierende

4. Dezember 2025
1 min Lesezeit

Hamburg plant 3.000 neue Wohnheimplätze für Studierende

Hamburg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Bildungspolitik in Hamburg: Studierendenwohnheime 2030

() – Die rot-grüne Regierungskoalition in Hamburg will bis zum Jahr 2030 insgesamt 3.000 zusätzliche Wohnheimplätze für Studierende schaffen. Das teilten die wissenschaftspolitischen Sprecherinnen der Grünen- und SPD-Fraktion, Selina Storm und Philine Sturzenbecher, am Donnerstag mit.

Ein entsprechender Antrag soll in der Bürgerschaftssitzung am 10. Dezember beschlossen werden.

Der Ausbau soll im Rahmen des sogenannten Masterplans 2030 erfolgen und in enger Zusammenarbeit mit dem Studierendenwerk sowie weiteren Trägern vorangetrieben werden. Dabei soll ein besonderer Fokus auf kostengünstigem und nachhaltigem Bauen liegen, etwa durch modulare Bauweisen, ressourcenschonende Baustoffe und die Versorgung mit erneuerbarer Energie.

Geprüft werden soll auch, inwiefern sich bestehende Gebäude für die Nutzung als Wohnheime eignen.

Laut den Politikerinnen ist bezahlbarer Wohnraum eine Voraussetzung dafür, dass sich junge Menschen ein Studium in Hamburg leisten können. Mit dem Vorhaben wolle man einen Beitrag zur Bildungsgerechtigkeit leisten und den Wissenschaftsstandort Hamburg stärken.

Der Antrag sieht vor, dass der Senat der Bürgerschaft bis Ende 2028 einen Zwischenbericht und bis Anfang 2031 einen Abschlussbericht vorlegt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Junge Leute vor einer Universität (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Rückgang in Hamburg bis 2030 um 3.000 zusätzliche Wohnheimplätze für Studierende geplant.
  • Antrag soll am 10. Dezember in der Bürgerschaftssitzung beschlossen werden.
  • Fokus auf kostengünstigem, nachhaltigem Bauen und Nutzung bestehender Gebäude.

Warum ist das wichtig?

  • Schaffung von 3.000 zusätzlichen Wohnheimplätzen fördert das Studium in Hamburg
  • Bezahlbarer Wohnraum unterstützt Bildungsgerechtigkeit
  • Nachhaltiger Bau trägt zur Stärkung des Wissenschaftsstandorts bei

Wer ist betroffen?

  • Studierende
  • Junge Menschen
  • Politikerinnen der Grünen- und SPD-Fraktion

Zahlen/Fakten?

  • 3.000 zusätzliche Wohnheimplätze sollen bis 2030 geschaffen werden
  • Antrag wird am 10. Dezember in der Bürgerschaftssitzung beschlossen
  • Senat soll bis Ende 2028 einen Zwischenbericht und bis Anfang 2031 einen Abschlussbericht vorlegen

Wie geht’s weiter?

  • Antrag am 10. Dezember in der Bürgerschaftssitzung beschließen
  • Zwischenbericht bis Ende 2028 und Abschlussbericht bis Anfang 2031
  • Fokus auf kostengünstigem, nachhaltigem Bauen und Nutzung bestehender Gebäude
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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