Hamburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Totschlagsfall in Hamburg
Hamburg () – Das Landgericht Hamburg wird am Freitag um 12 Uhr das Urteil im Strafverfahren gegen einen 37-jährigen Mann verkünden. Das hat das Hanseatische Oberlandesgericht mitgeteilt.
Der Angeklagte ist des Totschlags an seiner Ex-Partnerin angeklagt.
Laut Anklage soll der Mann am 14. November 2024 in der Wohnung der Frau in Hamburg-Altona-Nord in Streit geraten sein. Dabei soll er ihr mit einer Weinflasche auf den Kopf geschlagen haben, sodass die Flasche zerbrach.
Die Frau erlitt mehrere Schädelknochenbrüche sowie Frakturen der Augenhöhle, des Jochbeins und des Kiefers. Sie wurde bewusstlos und verstarb innerhalb kurzer Zeit an den Folgen des Schädelhirntraumas.
Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Angeklagte die Leiche nach der Tat in einem Wandschrank der Wohnung versteckte.
Dort wurde sie am 29. November 2024 von der Polizei entdeckt. Die Beweisaufnahme und die Plädoyers sind abgeschlossen, die Verkündung des Urteils erfolgt nun unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Urteil im Strafverfahren gegen einen 37-jährigen Mann wird verkündet.
- Mann angeklagt des Totschlags an seiner Ex-Partnerin.
- Frau starb nach Schlag mit einer Weinflasche und wurde später im Wandschrank versteckt gefunden.
Warum ist das wichtig?
- Bedeutung der Urteilsverkündung für Gerechtigkeit und Rechtsstaatlichkeit
- Aufklärung über Gewalt in Partnerschaften
- Präventive Wirkung gegen ähnliche Straftaten
Wer ist betroffen?
- Der 37-jährige Angeklagte
- Die Ex-Partnerin des Angeklagten
- Die Polizei
Zahlen/Fakten?
- Urteil im Strafverfahren am 14. November 2024
- Opfer erlitt mehrere Schädelknochenbrüche und Frakturen
- Leiche wurde am 29. November 2024 entdeckt
Wie geht’s weiter?
- Urteil wird am Freitag um 12 Uhr verkündet
- Öffentlichkeitsausschluss bei der Urteilsverkündung
- Weitere rechtliche Schritte je nach Urteil möglich
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