Hamburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Initiativen für Senioren in Hamburg
Hamburg () – Die Hamburger Sozialbehörde und die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen starten zum 1. Mai sechs Modellprojekte, um älteren und pflegebedürftigen Menschen ein möglichst langes Leben im vertrauten Umfeld zu ermöglichen. Das teilten die beteiligten Behörden am Dienstag mit.
Die Projekte mit dem Titel ‚Wohnen bleiben im Quartier‘ werden in sechs Bezirken umgesetzt und kombinieren Pflegeangebote, nachbarschaftliche Unterstützung und eine barrierearme Gestaltung des Wohnumfelds.
Die Finanzierung des Vorhabens mit einem Volumen von rund 5,2 Millionen Euro erfolgt je zur Hälfte durch die Pflegekassen und den städtischen Stadtentwicklungsfonds ‚Lebendige Quartiere‘. Sozialsenatorin Melanie Schlotzhauer betonte, dass mit den Projekten Hilfe näher zu den Menschen gebracht und einfacher erreichbar gemacht werden solle.
Zu den Kernelementen der Modellprojekte gehören sogenannte Quartierspflegedienste, die als zentrale Anlaufstelle für Beratung und Vermittlung fungieren, sowie Quartierstreffs als Orte der Begegnung.
Die Projekte werden in den Bezirken Hamburg-Mitte, Eimsbüttel, Hamburg-Nord, Wandsbek, Bergedorf und Harburg umgesetzt und von der Universität Osnabrück wissenschaftlich begleitet. Die Laufzeit ist bis April 2029 geplant.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Seniorin (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Start von sechs Modellprojekten in Hamburg für ältere und pflegebedürftige Menschen am 1. Mai
- Finanzierung von rund 5,2 Millionen Euro durch Pflegekassen und städtischen Fonds
- Umsetzung in sechs Bezirken mit Unterstützung durch Quartierspflegedienste und Quartierstreffs
Warum ist das wichtig?
- Unterstützung älterer und pflegebedürftiger Menschen im vertrauten Umfeld
- Förderung von nachbarschaftlicher Hilfe und barrierearmem Wohnumfeld
- Wissenschaftliche Begleitung der Projekte zur Evaluation und Optimierung
Wer ist betroffen?
- ältere Menschen
- pflegebedürftige Menschen
- Bewohner der Bezirke Hamburg-Mitte, Eimsbüttel, Hamburg-Nord, Wandsbek, Bergedorf und Harburg
Zahlen/Fakten?
- Start der Modellprojekte am 1. Mai
- Projektvolumen von rund 5,2 Millionen Euro
- Laufzeit der Projekte bis April 2029
Wie geht’s weiter?
- Start der Modellprojekte am 1. Mai in sechs Bezirken
- Kombination von Pflegeangeboten und nachbarschaftlicher Unterstützung
- Laufzeit bis April 2029
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