Neues Jugendparlament in Osnabrück gewählt

3. Dezember 2025
1 min Lesezeit

Neues Jugendparlament in Osnabrück gewählt

Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Jugendpolitik in Osnabrück: Neue Vertreter gewählt

() – Die Mitglieder des neuen Osnabrücker Jugendparlaments für die Amtszeit 2025 bis 2027 stehen fest. Das teilte die Stadtverwaltung mit.

Aus 28 Kandidierenden wurden in der Woche vom 17. bis 21. November 25 Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren zu stimmberechtigten Vollmitgliedern gewählt.

Fast alle weiterführenden Schulen in Osnabrück sowie das Haus der Jugend hatten die Wahl ermöglicht. Die freiwilligen Wahlhelfer an den Schulen prüften 4.851 Stimmzettel und zählten insgesamt 23.885 abgegebene Stimmen, da jede wahlberechtigte Person bis zu fünf Kandidaten wählen konnte.

Die konstituierende Sitzung des neuen Gremiums soll am 10. Dezember stattfinden.

Auch die drei Kandidaten, die nicht zu den Vollmitgliedern zählen, können sich laut Stadtverwaltung aktiv, aber ohne Stimmrecht, in die Arbeit des Jugendparlaments einbringen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Innenstadt von Osnabrück (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Mitglieder des neuen Osnabrücker Jugendparlaments für 2025 bis 2027 gewählt.
  • 25 Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren aus 28 Kandidierenden gewählt.
  • Konstituierende Sitzung des Gremiums am 10. Dezember.

Warum ist das wichtig?

  • Förderung der politischen Teilhabe von Jugendlichen
  • Stärkung des Engagements und der Selbstvertretung junger Menschen
  • Förderung der demokratischen Bildung in Schulen

Wer ist betroffen?

  • Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren
  • Mitglieder des Osnabrücker Jugendparlaments
  • Freiwillige Wahlhelfer an den Schulen

Zahlen/Fakten?

  • 25 Jugendliche gewählt
  • Altersgruppe 14 bis 18 Jahre
  • 23.885 abgegebene Stimmen

Wie geht’s weiter?

  • Konstituierende Sitzung am 10. Dezember
  • Drei Kandidaten können aktiv ohne Stimmrecht mitarbeiten
  • Weitere Maßnahmen und Projekte des Jugendparlaments sind zu erwarten
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