Trump verkündet zehntägige Waffenruhe zwischen Israel und Libanon

16. April 2026
1 min Lesezeit

Trump verkündet zehntägige Waffenruhe zwischen Israel und Libanon

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politik: Waffenruhe zwischen Israel und Libanon

Washington () – US-Präsident Donald Trump hat am Donnerstag eine zehntägige Feuerpause zwischen und dem verkündet.

Die Waffenruhe sei das Ergebnis eines Gesprächs, das er mit dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun und dem Ministerpräsidenten von Israel, Benjamin Netanjahu, geführt habe, schrieb Trump auf seiner persönlichen Plattform. Die Feuerpause soll um 23 Uhr deutscher Zeit beginnen.

„Am Dienstag trafen sich die beiden Länder zum ersten Mal seit 34 Jahren hier in Washington, D.C., zusammen mit unserem großartigen Außenminister Marco Rubio“, so Trump. „Ich habe Vizepräsident JD Vance und Außenminister Rubio zusammen mit dem Vorsitzende des Generalstabs der Vereinigten Staaten, Dan Raizin` Caine, angewiesen, mit Israel und dem Libanon zusammenzuarbeiten, um einen dauerhaften Frieden zu erreichen.“

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Donald Trump (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Donald Trump verkündet zehntägige Feuerpause zwischen Israel und Libanon.
  • Die Waffenruhe resultiert aus einem Gespräch mit den Präsidenten von Libanon und Israel.
  • Feuerpause beginnt um 23 Uhr deutscher Zeit.

Warum ist das wichtig?

  • Feuerpause kann Spannungen zwischen Israel und dem Libanon verringern.
  • Ergebnis diplomatischer Gespräche zeigt Fortschritt in der Region.
  • Wichtiger Schritt in Richtung eines dauerhaften Friedens.

Wer ist betroffen?

  • US-Präsident Donald Trump
  • libanesischer Präsident Joseph Aoun
  • israelischer Ministerpräsident Benjamin Netanjahu

Zahlen/Fakten?

  • Zehntägige Feuerpause zwischen Israel und dem Libanon
  • Beginn um 23 Uhr deutscher Zeit
  • Erstes Treffen der beiden Länder nach 34 Jahren

Wie geht’s weiter?

  • Verhandlungen zwischen Israel und Libanon fortsetzen
  • Dauerhaften Frieden anstreben
  • Zusammenarbeit mit internationalen Partnern fördern
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