Vermuteter Bombenfund in Friedrichshafen war Fehlalarm

15. April 2026
1 min Lesezeit

Vermuteter Bombenfund in Friedrichshafen war Fehlalarm

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Fehlalarm bei Bombenfund in Friedrichshafen

() – Bei Bauarbeiten am Maybachplatz in Friedrichshafen hat sich ein vermeintlicher Bombenfund als Fehlalarm erwiesen. Das teilte die Stadtverwaltung mit.

Ein bei Erdarbeiten entdeckter Gegenstand, der zunächst wie eine Tellermine aussah, löste am Mittwochvormittag einen Großeinsatz aus.

Gegen 9 Uhr wurde alarmiert, bereits rund zwei Stunden später konnte Entwarnung gegeben werden. Eine Räumung umliegender Gebäude war nicht nötig, es bestand zu keiner Zeit eine Gefährdung für die Bevölkerung.

Eine benachbarte Schule und ein Industrieunternehmen wurden über die Absperrungen informiert.

Im Einsatz waren die Feuerwehr mit zwei Fahrzeugen und acht Kräften, die Polizei mit zwei Fahrzeugen und vier Einsatzkräften sowie der Kampfmittelbeseitigungsdienst. Die Städtischen Baubetriebe sperrten den Gefahrenbereich ab, der Kommunale Ordnungsdienst sicherte den Schulweg, da ein Geh- und Radweg gesperrt war.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Doch kein Bombenfund am Maybachplatz (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Vermuteter Bombenfund am Maybachplatz erwies sich als Fehlalarm
  • Gegenstand sah wie eine Tellermine aus, Großeinsatz wurde ausgelöst
  • Keine Gefährdung für die Bevölkerung, Entwarnung nach zwei Stunden

Warum ist das wichtig?

  • Fehlalarm sorgt für unnötigen Großeinsatz von Feuerwehr und Polizei
  • Keine Gefährdung für die Bevölkerung, somit keine panikartige Reaktion nötig
  • Information der umliegenden Institutionen stärkt Sicherheitsgefühl der Anwohner

Wer ist betroffen?

  • Anwohner in Friedrichshafen
  • Schüler der benachbarten Schule
  • Mitarbeiter des Industrieunternehmens

Zahlen/Fakten?

  • Alarmierung gegen 9 Uhr
  • Entwarnung nach rund zwei Stunden
  • Feuerwehr: 2 Fahrzeuge, 8 Kräfte; Polizei: 2 Fahrzeuge, 4 Kräfte

Wie geht’s weiter?

  • Keine Angabe
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Letzte Artikel von Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH (Alle anzeigen)

Don't Miss