Großeinsatz in Konstanz nach Atemwegsreizungen

21. Januar 2026
1 min Lesezeit

Großeinsatz in Konstanz nach Atemwegsreizungen

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesundheit und Sicherheit in Konstanz

Konstanz () – In Konstanz ist es am Mittwochnachmittag in der Wessenbergstraße zu einem Großeinsatz von Rettungskräften gekommen. Auslöser waren Atemwegsreizungen bei mehreren Personen im Kulturzentrum, die durch den Austritt eines zunächst unbekannten Stoffes verursacht wurden, wie die Polizei mitteilte.

Gegen 16:40 Uhr wurden die Einsatzkräfte alarmiert.

Vorsorglich sperrten Polizei und Feuerwehr den Bereich um den Münsterplatz ab und evakuierten das betroffene sowie angrenzende Gebäude. Der Rettungsdienst richtete im Münster eine Verletztensammelstelle ein.

Nach aktuellem Stand wurden 15 Personen leicht verletzt, drei mussten zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Gegen 20:20 Uhr gab die Feuerwehr Entwarnung, nachdem sämtliche Messungen keine Hinweise auf Gefahrstoffe ergeben hatten. Die Absperrungen wurden daraufhin um 20:45 Uhr aufgehoben.

Die Ursache für die Atemwegsreizungen konnte nicht festgestellt werden, die Ermittlungen dauern an.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Großeinsatz von Rettungskräften in Konstanz wegen Atemwegsreizungen bei mehreren Personen
  • 15 Personen leicht verletzt, drei mussten ins Krankenhaus
  • Feuerwehr gab Entwarnung, keine Gefahrstoffe festgestellt, Ermittlungen dauern an

Warum ist das wichtig?

  • Schutz der Bevölkerung durch schnelle Evakuierung und Absperrungen
  • Identifikation und Untersuchung möglicher Gefahrenquellen
  • Notfallmanagement und Einsatzbereitschaft von Rettungskräften

Wer ist betroffen?

  • mehrere Personen im Kulturzentrum
  • 15 leicht verletzte Personen
  • 3 Personen zur weiteren Versorgung im Krankenhaus

Zahlen/Fakten?

  • 15 Personen leicht verletzt
  • 3 Personen ins Krankenhaus gebracht
  • Entwarnung um 20:20 Uhr

Wie geht’s weiter?

  • Ermittlungen zur Ursache der Atemwegsreizungen laufen weiter
  • Weitere Messungen und Untersuchungen könnten folgen
  • Entwarnung wurde bereits gegeben, aber die Situation bleibt unter Beobachtung
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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