Linke kritisiert Spritpreis-Entlastung als Symbolpolitik

13. April 2026
1 min Lesezeit

Linke kritisiert Spritpreis-Entlastung als Symbolpolitik

Mecklenburg-Vorpommern - Was ist passiert – was dahinter steckt

Energiepolitik in Mecklenburg-Vorpommern unter Kritik

() – Die energiepolitische Sprecherin der Linksfraktion im Landtag , Elke-Annette Schmidt, hat die von der schwarz-roten Bundesregierung angekündigten Maßnahmen zur Entlastung bei den Spritpreisen scharf kritisiert. Sie bezeichnete die befristete Senkung der Energiesteuer um 17 Cent pro Liter als teuer, kurzfristig und an den tatsächlichen Problemen vorbeigehend.

Schmidt bemängelte, es bleibe unklar, ob die Entlastung vollständig bei den Verbrauchern ankomme, da eine Verpflichtung zur Weitergabe fehle.

Zudem verfehle die geplante Entlastungsprämie der Arbeitgeber den Anspruch einer breiten und sozialen Entlastung, da sie nur einen Teil der Bevölkerung erreiche.

Die Linke fordert stattdessen kurzfristig wirksame Maßnahmen und langfristige strukturelle Lösungen. Dazu gehöre die Einführung einer Übergewinnsteuer für Konzerne, die temporäre Auszahlung eines Energiegeldes von 150 Euro pro Monat sowie die Wiedereinführung des 9-Euro-Tickets.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Tankstelle (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Elke-Annette Schmidt kritisiert Maßnahmen der Bundesregierung zur Entlastung bei Spritpreisen.
  • Senkung der Energiesteuer um 17 Cent pro Liter wird als teuer und kurzfristig betrachtet.
  • Linke fordert stattdessen Übergewinnsteuer, Energiegeld und Wiedereinführung des 9-Euro-Tickets.

Warum ist das wichtig?

  • Kritik an kurzfristigen, unzureichenden Maßnahmen der Bundesregierung
  • Unklarheit über tatsächliche Weitergabe der Entlastung an Verbraucher
  • Forderung nach strukturellen Lösungen und breiteren Entlastungen

Wer ist betroffen?

  • Verbraucher
  • Teil der Bevölkerung
  • Konzerne

Zahlen/Fakten?

  • 17 Cent pro Liter Senkung der Energiesteuer
  • 150 Euro pro Monat Energiegeld gefordert
  • Einführung einer Übergewinnsteuer für Konzerne vorgeschlagen

Wie geht’s weiter?

  • Einführung einer Übergewinnsteuer für Konzerne
  • Temporäre Auszahlung eines Energiegeldes von 150 Euro pro Monat
  • Wiedereinführung des 9-Euro-Tickets
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Don't Miss