Zoll verhindert Schmuggel von Zigaretten und Ferrari bei Lindau

10. April 2026
1 min Lesezeit

Zoll verhindert Schmuggel von Zigaretten und Ferrari bei Lindau

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Zollkontrollen im Grenzgebiet zu Österreich

Lindau () – Der Zoll hat bei Kontrollen auf der Autobahn 96 im Grenzgebiet zu und der zwei Schmuggelversuche vereitelt. Das teilte das Hauptzollamt am Freitag mit.

Bereits am Dienstagmittag entdeckten Beamte bei der Kontrolle eines österreichischen Kleintransporters bei Sigmarszell 17.640 Zigaretten, 0,79 Kilogramm Tabak sowie 1.000 Heets.

Der 32-jährige österreichische Fahrer hatte die Waren nicht angemeldet. Die Zöllner stellten die Tabakwaren sicher und forderten Steuern in Höhe von knapp 4.000 Euro.

Gegen den Mann wurde ein Steuerstrafverfahren eingeleitet.

Wenige Stunden später kontrollierten die Beamten in Lindau einen Schweizer Ferrari. Der 33-jährige tschechische Fahrer konnte die erforderlichen Papiere für die vorübergehende Nutzung des Sportwagens nicht vorlegen.

Daher wurden Einfuhrabgaben fällig. Um eine Sicherstellung des rund 220.000 Euro teuren Fahrzeugs zu vermeiden, zahlte der Mann eine Sicherheitsleistung von etwa 22.000 Euro.

Auch hier wurde ein Steuerstrafverfahren eröffnet.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Sportwagen bei Zollkontrolle (Archiv), Hauptzollamt Ulm via

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Zoll vereitelt zwei Schmuggelversuche auf Autobahn 96 im Grenzgebiet zu Österreich und der Schweiz.
  • In einem Kleintransporter wurden 17.640 Zigaretten, 0,79 kg Tabak und 1.000 Heets gefunden; Steuerstrafverfahren gegen den Fahrer eingeleitet.
  • Ein Schweizer Ferrari wurde kontrolliert; Fahrer ohne erforderliche Papiere, Sicherheitsleistung von 22.000 Euro gezahlt.

Warum ist das wichtig?

  • Aufdeckung von Schmuggelversuchen schützt den Markt vor illegalen Waren.
  • Sicherstellung von Steuereinnahmen durch die Zollkontrollen.
  • Abschreckung von weiteren illegalen Aktivitäten durch Einleitung von Steuerstrafverfahren.

Wer ist betroffen?

  • 32-jähriger österreichischer Fahrer
  • 33-jähriger tschechischer Fahrer
  • Hauptzollamt Ulm

Zahlen/Fakten?

  • 17.640 Zigaretten, 0,79 kg Tabak, 1.000 Heets sichergestellt
  • Steuern in Höhe von knapp 4.000 Euro gefordert
  • Fahrzeugwert: etwa 220.000 Euro, Sicherheitsleistung: etwa 22.000 Euro

Wie geht’s weiter?

  • Steuerstrafverfahren gegen den österreichischen Fahrer einleiten
  • Sicherheitsleistung von etwa 22.000 Euro für den Schweizer Ferrari erheben
  • Weitere Kontrollen zur Verhinderung von Schmuggel durchführen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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