Hessen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Gewalttat am Mainufer in Frankfurt
Frankfurt () – Ein 34-Jähriger sitzt in Untersuchungshaft, nachdem er am Mainufer in Frankfurt seine 18-jährige Lebensgefährtin attackiert haben soll. Das teilte das Polizeipräsidium Frankfurt am Main am Donnerstag mit.
Der Vorfall ereignete sich in der Nacht vom 7. auf den 8. April am Holbeinsteg.
Nach einem Beziehungsstreit soll der Mann seine Begleiterin, die nicht schwimmen kann, in den Main gestoßen haben. Passanten und eine herbeigerufene Polizeistreife konnten die laut um Hilfe schreiende Frau aus dem Fluss bergen.
Der Tatverdächtige wurde am Morgen nach der Tat festgenommen.
Das Amtsgericht Frankfurt am Main erließ gegen den 34-Jährigen Haftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Mordes und der gefährlichen Körperverletzung.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- 34-Jähriger attackiert 18-jährige Lebensgefährtin am Mainufer in Frankfurt.
- Mann stößt seine nicht schwimmende Begleiterin nach einem Streit in den Main.
- Polizei und Passanten retten die Frau; Haftbefehl wegen versuchten Mordes erlassen.
Warum ist das wichtig?
- Schutz der Opfer vor Gewalt
- Bedeutung der schnellen Intervention der Polizei
- Rechtsstaatliche Verfahren zur Ahndung von Straftaten
Wer ist betroffen?
- 34-Jähriger Täter
- 18-jährige Lebensgefährtin
- Passanten und Polizeistreife
Zahlen/Fakten?
- 34-Jähriger in Untersuchungshaft
- Vorfall am 7./8. April
- Haftbefehl wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung
Wie geht’s weiter?
- Anhörung des Tatverdächtigen im Amtsgericht
- Fortlaufende Ermittlungen der Polizei
- Mögliche Inhaftierung bis zum Prozessbeginn
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