Bauindustrie-Chef findet Äußerungen von Bas "mehr als unglücklich"

2. Dezember 2025
1 min Lesezeit

Bauindustrie-Chef findet Äußerungen von Bas "mehr als unglücklich"

Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wirtschaft und Politik in Berlin: Arbeitgeber-Rhetorik

() – Der Hauptgeschäftsführer des Bauindustrieverbands HDB, Tim-Oliver Müller, hat die Äußerungen der Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) zu Arbeitgebern kritisiert.

Zwar ließe sich über Aussagen streiten, sagte Müller dem „Redaktionsnetzwerk „. Er fügte allerdings hinzu: „In Zeiten, in denen der Druck an vielen Stellen enorm zunimmt und in denen um gesellschaftliche Grundsätze gerungen wird, ist es mehr als unglücklich, wenn Politik Arbeitgeber und Arbeitnehmer bewusst auf unterschiedliche Seiten eines gemeinsamen Kampfes stellt und damit gegeneinander auszuspielen droht“, warnte er.

Eine solche Rhetorik bringe das Land nicht auf Kurs, es drohe der Kursverlust. „Dabei müsste Politik für Stabilität sorgen und das Wissen um Gemeinsamkeiten betonen. Arbeit und Wirtschaft, Arbeitgeber und Fachkräfte, all das gehört zusammen und bedingt sich: Der eine ist ohne den anderen nichts“, sagte der HDB-Hauptgeschäftsführer. „Ohne dem gibt es kein Wachstum, keine soziale Sicherung, keinen Wohlstand.“

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bärbel Bas (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Tim-Oliver Müller kritisiert Äußerungen von Arbeitsministerin Bärbel Bas zu Arbeitgebern.
  • Er warnt vor einem Zerwürfnis zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern.
  • Müller betont die Notwendigkeit von Stabilität und Zusammenhalt in der Politik.

Warum ist das wichtig?

  • Politik sollte Stabilität fördern und Gemeinsamkeiten betonen
  • Gegenüberstellung von Arbeitgebern und Arbeitnehmern kann schädlich sein
  • Zusammenarbeit ist essentiell für Wachstum, soziale Sicherung und Wohlstand

Wer ist betroffen?

  • Arbeitgeber
  • Arbeitnehmer
  • Fachkräfte

Zahlen/Fakten?

  • Keine Angabe

Wie geht’s weiter?

  • Kritik an der Rhetorik der Politik
  • Betonung der Notwendigkeit von Stabilität und Zusammenarbeit
  • Warnung vor einem möglichen Kursverlust für das Land
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