Hessen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Kontrolle von Autotreffen in Hessen
Frankfurt () – Die hessische Polizei hat am sogenannten Carfreitag mit einem länderübergreifenden Kontrolltag auf die zunehmenden Probleme durch Autotreffen reagiert. Wie die Polizei mitteilte, wurden in Hessen insgesamt 936 Fahrzeuge überprüft, wobei 36 Straftaten und 1.266 Ordnungswidrigkeiten festgestellt wurden.
In 21 Fällen wurde die Weiterfahrt untersagt.
Zu den beanstandeten Vergehen zählten illegales Tuning, lärmendes Autoposing sowie Raserei. Ein negativer Spitzenreiter war ein Pkw, der auf einer Bundesautobahn mit 208 km/h gemessen wurde, obwohl dort nur 120 km/h erlaubt waren.
Für die Kontrollen waren rund um den Carfreitag 237 Einsatzkräfte im Einsatz, darunter auch Zivilkräfte und Tuning-Spezialisten.
Hessen setzt zur Bekämpfung von illegalen Autorennen und gefährlichem Rasen auf spezialisierte Kontrollgruppen und den Einsatz ziviler Videostreifenwagen. Im vergangenen Jahr wurden in Hessen 403 Strafanzeigen wegen verbotener Kraftfahrzeugrennen aufgenommen, wie Innenminister Roman Poseck erklärte.
Er betonte, dass Raser eine erhebliche Gefahr darstellten und die Polizei konsequent gegen solche Straftaten vorgehe.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizisten (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Hessische Polizei führte länderübergreifenden Kontrolltag am Carfreitag durch.
- In Hessen wurden 936 Fahrzeuge überprüft, 36 Straftaten und 1.266 Ordnungswidrigkeiten festgestellt.
- 21 Fahrzeuglenkern wurde die Weiterfahrt untersagt, darunter ein Pkw mit 208 km/h bei erlaubten 120 km/h.
Warum ist das wichtig?
- Bekämpfung von illegalen Autorennen erhöht die Sicherheit im Straßenverkehr
- Reduzierung von Gefahren durch überhöhte Geschwindigkeit und illegales Tuning
- Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Gefahren von Autotreffen und Rasen
Wer ist betroffen?
- Autofahrer
- Tuning-Spezialisten
- Polizei
Zahlen/Fakten?
- 936 überprüfte Fahrzeuge
- 36 Straftaten und 1.266 Ordnungswidrigkeiten
- 237 Einsatzkräfte im Einsatz
Wie geht’s weiter?
- Fortsetzung der länderübergreifenden Kontrollen geplant
- Intensivierung der Spezialeinheiten gegen illegales Tuning und Raserei
- Erhöhung der Präventionsmaßnahmen zur Bekämpfung von Autorennen
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