Sachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sicherheitshinweise zu Fundmunition in Neißeaue
Neißeaue () – In einem Waldstück bei Neißeaue hat ein Passant am Sonntagnachmittag eine Granate entdeckt und die Polizei alarmiert. Das teilte die Polizeidirektion Görlitz am Montag mit.
Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes haben sich der Fundmunition angenommen und sie entsorgt.
Der Vorfall ereignete sich gegen 16:00 Uhr. Die Polizei betont, dass die Gefahr damit gebannt sei.
Ein Bild der Granate wurde der Meldung beigefügt.
Die Entsorgung verlief ohne Zwischenfälle. Die Polizei erinnert daran, Fundmunition niemals selbst zu berühren, sondern umgehend die Behörden zu verständigen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Kampfmittel (Archiv), Polizeidirektion Görlitz via |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Passant entdeckt Granate in Waldstück bei Neißeaue und alarmiert Polizei.
- Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes entsorgen die Granate ohne Zwischenfälle.
- Polizei informiert, dass die Gefahr gebannt ist und rät, Fundmunition nicht selbst zu berühren.
Warum ist das wichtig?
- Sicherheit der Bevölkerung gewährleistet
- Fachgerechte Entsorgung durch Spezialisten
- Aufklärung über den Umgang mit Fundmunition
Wer ist betroffen?
- Passant
- Polizei
- Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes
Zahlen/Fakten?
- Granate entdeckt am Sonntagnachmittag gegen 16:00 Uhr
- Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes haben die Granate entsorgt
- Entsorgung verlief ohne Zwischenfälle
Wie geht’s weiter?
- Keine Angabe
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