Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Angriff auf Zugbegleiterin in Schopfloch
Schopfloch () – Eine Zugbegleiterin ist am Sonntagabend in einem Regionalexpress bei Schopfloch attackiert worden. Das teilte die Bundespolizei mit.
Die 61-jährige Deutsche hatte gegen 20:25 Uhr zwei Frauen kontrolliert, die keine gültigen Fahrscheine vorweisen konnten.
Beim Halt in Schopfloch wurden die beiden Personen des Zuges verwiesen. Dabei soll eine der Frauen die Zugbegleiterin auf die Wange geschlagen und sie beleidigt haben.
Die mutmaßliche Täterin ist zwischen 1,70 und 1,75 Meter groß, hat brustlange, rötliche Haare, die zu zwei Zöpfen gebunden waren, und trug eine Hose, die an der Seite geöffnet war, sodass Tätowierungen am Bein sichtbar wurden.
Ihre Begleiterin war nach Angaben der Geschädigten etwa 1,50 Meter groß, trug eine Mütze und wirkte alkoholisiert. Die Bundespolizei sucht nun Zeugen und bittet um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer +4971155049-1020 oder per E-Mail an bpoli.stuttgart.oea@polizei.bund.de.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Zugbegleiterin in Regionalexpress bei Schopfloch angegriffen
- Zwei Frauen hatten keine gültigen Fahrscheine
- Eine Frau schlug der Zugbegleiterin auf die Wange und beleidigte sie
Warum ist das wichtig?
- Schutz des Zugpersonals vor Übergriffen
- Sicherheitsbewusstsein im öffentlichen Verkehr stärken
- Bedeutung von Zeugenhinweisen für die Aufklärung von Straftaten
Wer ist betroffen?
- Zugbegleiterin
- Zwei Frauen (mutmaßliche Täterinnen)
- Begleiterin der mutmaßlichen Täterin
Zahlen/Fakten?
- Zugbegleiterin angegriffen in Regionalexpress bei Schopfloch
- 61-jährige Frau kontrollierte zwei Passagiere ohne gültige Fahrscheine
- Angreiferin zwischen 1,70 und 1,75 m groß, rötliche Haare, trug offene Hose mit sichtbaren Tätowierungen
Wie geht’s weiter?
- Bundespolizei sucht Zeugen der Attacke
- Hinweise an die Polizei unter +4971155049-1020 oder per E-Mail
- Täterinnenbeschreibung weitergeben
- Syriens Präsident wirbt in Berlin um Vertrauen - 30. März 2026
- Evonik-Chef winkt Vertragsverlängerung - 30. März 2026
- Merz sagt Syrien Unterstützung beim Wiederaufbau zu - 30. März 2026

