Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrsunfall auf Autobahn in Oberhausen
Oberhausen () – Ein schwerer Lkw-Unfall hat am Donnerstagabend auf der A 2 in Fahrtrichtung Köln bei Oberhausen stattgefunden. Bei dem Auffahrunfall, der gegen 18:30 Uhr geschah, wurden drei Personen schwer verletzt.
Lebensgefahr konnte nicht ausgeschlossen werden, teilte die Polizei Düsseldorf mit.
Ein 27-jähriger rumänischer Lkw-Fahrer fuhr aus bislang unbekannter Ursache ungebremst auf einen vor ihm stehenden Lkw auf, der aufgrund von Stau auf dem rechten Fahrstreifen hielt. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der stehende Lkw in das Heck eines dritten Lkw gedrückt.
Der 43-jährige Fahrer und sein 41-jähriger Beifahrer erlitten schwere Verletzungen, sodass für beide ein Rettungshubschrauber angefordert wurde.
Der 27-jährige Fahrer des auffahrenden Lkw wurde ebenfalls schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des dritten Lkw, ein 59-jähriger Rumäne, blieb unverletzt.
Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an, während die Bergungsarbeiten die Richtungsfahrbahn bis in die frühen Morgenstunden voll gesperrt hielten.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Schwerer Lkw-Unfall auf der A 2 bei Oberhausen am Donnerstagabend
- Drei Personen schwer verletzt, Lebensgefahr nicht ausgeschlossen
- 27-jähriger Lkw-Fahrer fuhr ungebremst auf stehenden Lkw auf
Warum ist das wichtig?
- Schwerer Unfall auf A 2 mit mehreren Verletzten
- Lebensgefahr für einige Betroffene nicht ausgeschlossen
- Stillstand aufgrund von Stau erhöht Unfallrisiko
Wer ist betroffen?
- 27-jähriger rumänischer Lkw-Fahrer
- 43-jähriger Fahrer des stehenden Lkw
- 41-jähriger Beifahrer des stehenden Lkw
Zahlen/Fakten?
- Unfallzeit: Donnerstagabend, gegen 18:30 Uhr
- Anzahl der schwer verletzten Personen: drei
- Rettungshubschrauber für zwei Fahrer angefordert
Wie geht’s weiter?
- Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an
- Bergungsarbeiten bis in die frühen Morgenstunden
- Lebensgefahr für Verletzte nicht ausgeschlossen
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