Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaft: H&M plant Expansion in Deutschland
In der Diskussion um Regeln für den Onlinehandel mahnt Mirzaie unterdessen „gleiche und faire Bedingungen im Markt für alle Marktbegleiter“ an. Es sei wichtig, dass alle Unternehmen denselben Regeln folgen. „Daher sollten alle innerhalb der EU verkauften Produkte von rechtlichen Rahmenbedingungen abgedeckt sein.“
Aktuell plant Brüssel, die Zollfreigrenze für Päckchen aus Drittländern abzuschaffen, um die große Menge billiger, oft nicht EU-konformer Waren, die etwa von Temu und Shein stammen, zu reduzieren. Mirzaie begrüßte die Entscheidung und sagte: „Nun kommt es auch darauf an, sie so schnell es geht umzusetzen.“ Es gehe um „etwa 400.000 Pakete allein in Deutschland, jeden Tag“, so Mirzaie.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- H&M plant, in Deutschland neue Geschäfte zu eröffnen.
- Der Konzern investiert in die Modernisierung bestehender Läden.
- Es wird eine faire Behandlung im Onlinehandel gefordert.
Warum ist das wichtig?
- Stärkung des physischen Handels in Deutschland durch Neueröffnungen
- Sicherstellung fairer Wettbewerbsbedingungen im Onlinehandel
- Anpassung der rechtlichen Rahmenbedingungen für alle Unternehmen in der EU
Wer ist betroffen?
- H&M
- Einzelhändler in Deutschland
- Verbraucher in Städten ohne H&M-Geschäfte
Zahlen/Fakten?
- 361 Läden in Deutschland
- 70 Stores modernisiert in diesem Jahr
- 400.000 Pakete täglich in Deutschland
Wie geht’s weiter?
- Eröffnung neuer Geschäfte in Deutschland
- Fokus auf weitere Standorte in Städten mit wenig Präsenz
- Investitionen in die Modernisierung bestehender Läden
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