Auswärtiges Amt warnt vor Hepatitis A in Tschechien

26. November 2025
1 min Lesezeit

Auswärtiges Amt warnt vor Hepatitis A in Tschechien

Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesundheitshinweise für Reisende nach Tschechien

/Prag () – Das Auswärtige Amt warnt die Bürger vor einer Infektion durch Hepatitis A in Tschechien. Seit Anfang des Jahres werde ein Anstieg der Infektionen verzeichnet, heißt es in den am Mittwoch aktualisierten Informationen für Bundesbürger, die nach Tschechien reisen wollen.

Besonders betroffen seien Prag, aber auch Karlsbad und die Regionen Mittelböhmen und Mähren-Schlesien. „Achten Sie auf grundlegende Hygienemaßnahmen, insbesondere auf eine konsequente Handhygiene“. Wie schon zuvor wird eine Impfung empfohlen.

Hepatitis A führt zu einer akuten Entzündung der Leber und heilt meist ohne Komplikationen aus, ganz selten gibt es aber auch einen tödlichen Ausgang. Die Infektion wird durch verunreinigtes Trinkwasser, kontaminierte Lebensmittel oder als Schmierinfektion übertragen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Prager Burg (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Auswärtiges Amt warnt vor Hepatitis A-Infektionen in Tschechien
  • Anstieg der Infektionen seit Jahresbeginn, besonders in Prag und Karlsbad
  • Empfehlung zu Hygienemaßnahmen und Impfung gegeben

Warum ist das wichtig?

  • Anstieg der Hepatitis A-Infektionen in Tschechien.
  • Wichtige Hygienemaßnahmen und Impfempfehlung für Reisende.
  • Risiko einer akuten Leberentzündung und in seltenen Fällen tödlicher Verlauf.

Wer ist betroffen?

  • Bürger, die nach Tschechien reisen wollen
  • Einwohner und Touristen in Prag, Karlsbad, Mittelböhmen und Mähren-Schlesien
  • Menschen, die an Hepatitis A erkranken können

Zahlen/Fakten?

  • Anstieg der Hepatitis A-Infektionen in Tschechien seit Jahresbeginn
  • Besonders betroffen: Prag, Karlsbad, Mittelböhmen, Mähren-Schlesien
  • Empfehlung zur Impfung und Einhaltung grundlegender Hygienemaßnahmen

Wie geht’s weiter?

  • Achten auf grundlegende Hygienemaßnahmen, insbesondere Handhygiene
  • Impfung gegen Hepatitis A wird empfohlen
  • Infektionsrisiko in den betroffenen Regionen beachten
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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