Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gedenken an Terroropfer in Berlin
Berlin () – Zum nationalen Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt hat Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) Betroffenen staatlichen Beistand zugesichert. „Mit diesem Gedenktag senden wir ein unmissverständliches Signal: Wir stehen als Staat dauerhaft an der Seite der Betroffenen“, sagte die SPD-Politikerin der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe).
Der Gedenktag sei ein Auftrag für alle. „Er fordert uns auf, zuzuhören, da zu sein und zu unterstützen. In der dunkelsten Stunde macht es einen Unterschied, wenn jemand eine helfende Hand ausstreckt“, so Hubig.
„Terror richtet sich gegen uns alle. Zugleich treffen terroristische Anschläge einzelne Menschen ganz konkret: Terroristische Gewalt tötet, verletzt, traumatisiert, raubt Mütter und Väter, Kinder, Geschwister, Großeltern, Freunde“, sagte die Justizministerin. „Mit dem Nationalen Gedenktag gedenken wir der Menschen, die durch Terror schlimmstes Leid erfahren haben oder sogar getötet wurden.“
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Stefanie Hubig (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bundesjustizministerin Stefanie Hubig sichert Betroffenen staatlichen Beistand zu.
- Gedenktag für Opfer terroristischer Gewalt wird als Auftrag zum Zuhören und Unterstützen verstanden.
- Hubig betont die gravierenden Auswirkungen terroristischer Gewalt auf individuelle Leben.
Warum ist das wichtig?
- Signal der Unterstützung für Betroffene terroristischer Gewalt
- Erinnerung an die Auswirkungen von Terror auf Einzelpersonen und Gesellschaft
- Aufforderung zur Solidarität und Hilfsbereitschaft in schwierigen Zeiten
Wer ist betroffen?
- Opfer terroristischer Gewalt
- Angehörige der Getöteten
- Menschen, die durch Terror Verletzungen oder Traumata erlitten haben
Zahlen/Fakten?
- Bundesjustizministerin Stefanie Hubig spricht sich für staatlichen Beistand für Betroffene aus.
- Der nationale Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt wurde eingeführt.
- Terroristische Gewalt betrifft konkret einzelne Menschen und deren Familien.
Wie geht’s weiter?
- Staatlicher Beistand für Betroffene zusichern
- Unterstützung und Hilfe anbieten
- Gedenken an die Opfer fortführen
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