Wildschwein löst Gefahrenbremsung in Berlin-Hellersdorf aus

10. November 2025
1 min Lesezeit

Wildschwein löst Gefahrenbremsung in Berlin-Hellersdorf aus

Berlin - Regional - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Unfall mit BVG-Bus in Berlin

() – Bei einer Gefahrenbremsung eines BVG-Busses sind in Berlin-Hellersdorf sieben Personen verletzt worden. Unter den Verletzten befanden sich fünf Kinder zwischen zwei und neun Jahren, wie die Polizei Berlin am Montag mitteilte.

Der Vorfall ereignete sich am Dienstagabend gegen 18:30 Uhr auf der Kaulsdorfer Straße in Richtung Deutschhofer Allee.

Nach Angaben des 61-jährigen Busfahrers hatte ein Wildschwein die Fahrbahn gekreuzt, woraufhin er eine Gefahrenbremsung einleitete. Zu einer Kollision mit dem Tier kam es nicht.

Die sieben verletzten Fahrgäste erlitten überwiegend Kopfverletzungen.

Während fünf Kinder und ein Erwachsener ambulant behandelt wurden, musste eine weitere erwachsene Person stationär im Krankenhaus bleiben. Der Busfahrer erlitt einen Schock.

Die Ermittlungen übernahm ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Rettungswagen der Berliner Feuerwehr (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Bei einer Gefahrenbremsung eines BVG-Busses in Berlin-Hellersdorf wurden sieben Personen verletzt.
  • Unter den Verletzten waren fünf Kinder und zwei Erwachsene.
  • Der Busfahrer leitete die Bremsung ein, nachdem ein Wildschwein die Fahrbahn kreuzte.

Warum ist das wichtig?

  • Schutz von Passagieren und vor allem Kindern bei Verkehrsunfällen
  • Notwendigkeit effektiver Maßnahmen zur Unfallverhütung im öffentlichen Nahverkehr
  • Bedeutung der Verkehrssicherheit und der Aufklärung über Gefahren im Straßenverkehr

Wer ist betroffen?

  • fünf Kinder zwischen zwei und neun Jahren
  • ein Erwachsener (ambulant behandelt)
  • eine weitere erwachsene Person (stationär im Krankenhaus)

Zahlen/Fakten?

  • sieben Personen verletzt
  • fünf Kinder zwischen zwei und neun Jahren
  • eine erwachsene Person musste stationär behandelt werden
  • Vorfall am Dienstagabend gegen 18:30 Uhr
  • Busfahrer erlitt einen Schock

Wie geht’s weiter?

  • Ermittlungen durch Fachkommissariat für Verkehrsdelikte
  • Überprüfung von Sicherheitsmaßnahmen für Busfahrer und Passagiere
  • Prüfung der Unterstützungssysteme für Kinder im Bus
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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