Ungebremst in Stauende: 34 Verletzte auf A9 bei Bad Lobenstein

26. Juli 2026
1 min Lesezeit

A9 Unfall in Bad Lobenstein

Bad Lobenstein () – Auf der A9 in Fahrtrichtung hat sich am Samstagabend ein schwerer Auffahrunfall am Stauende ereignet. Wie die Autobahnpolizeiinspektion mitteilte, fuhr gegen 18:45 Uhr ein Wohnmobil ungebremst in die Rettungsgasse und kollidierte mit mehreren Fahrzeugen.

Insgesamt wurden neun Fahrzeuge beschädigt, circa 34 Personen erlitten Verletzungen, darunter auch Minderjährige.

Dem Unfall vorausgegangen war ein schlecht gesicherter Pferdeanhänger, der auf der A9 in Richtung umgekippt war. Dabei hatte sich ein Pferd in dem Anhänger befunden, die Autobahn war daraufhin in beiden Richtungen voll gesperrt.

Die Unfallopfer des Auffahrunfalls sind verschiedenen Alters: Neben den Insassen des Wohnmobils – darunter zwei Kinder – wurde auch eine Reisegruppe aus acht Betreuern und elf Kindern mit hohem Unterstützungsbedarf in zwei Kleinbussen erfasst. Die Gruppe befand sich auf der Rückreise aus .

Die Richtungsfahrbahn Berlin blieb für Rettungs- und Bergungsarbeiten rund fünfeinhalb Stunden voll gesperrt.

Der nachfolgende Verkehr wurde über die Tank- und Rastanlage Hirschberg umgeleitet. Der Sachschaden wird auf rund 350.000 Euro geschätzt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Übersichtsaufnahme der Unfallstelle (Archiv), Thüringer Polizei via

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ungebremst in Stauende: 34 Verletzte auf A9 bei Bad Lobenstein

Thüringen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Was ist passiert?

  • Gegen 18:45 Uhr fuhr ein Wohnmobil ungebremst in die Rettungsgasse an einem Stauende auf der A9 Richtung Berlin und kollidierte mit mehreren Fahrzeugen
  • Neun Fahrzeuge wurden beschädigt, circa 34 Personen wurden verletzt, darunter auch Minderjährige und eine Reisegruppe aus acht Betreuern und elf Kindern
  • Zuvor war ein schlecht gesicherter Pferdeanhänger auf der A9 Richtung München umgekippt, wodurch die Autobahn in beiden Richtungen voll gesperrt war

Warum ist das wichtig?

  • Veranschaulicht, wie gefährlich ungeklärtes bzw. unzureichend gesichertes Transportgut im Straßenverkehr ist und zu massiven Folgeunfällen führen kann
  • Macht deutlich, dass bei Unfällen mit vielen beteiligten Fahrzeugen auch viele Menschen verletzt werden können, darunter Minderjährige und besonders schutzbedürftige Personen
  • Zeigt die Notwendigkeit effektiver Sperrungen, Umleitungen und Rettungs- sowie Bergungsmaßnahmen zur Bewältigung großer Verkehrsunfälle

Wer ist betroffen?

  • Insassen des Wohnmobils, darunter zwei Kinder
  • Reisegruppe aus acht Betreuern und elf Kindern mit hohem Unterstützungsbedarf
  • 34 Personen mit Verletzungen, darunter auch Minderjährige

Zahlen/Fakten?

  • 18:45 Uhr am Samstagabend auf der A9 in Fahrtrichtung Berlin
  • neun Fahrzeuge beschädigt; circa 34 Personen verletzt; zwei Kinder im Wohnmobil; Reisegruppe aus acht Betreuern und elf Kindern
  • Sachschaden rund 350.000 Euro; Richtungsfahrbahn Berlin rund fünfeinhalb Stunden voll gesperrt

Wie geht’s weiter?

  • Die Fahrbahn Berlin bleibt für Rettungs- und Bergungsarbeiten rund fünfeinhalb Stunden voll gesperrt
  • Der nachfolgende Verkehr wird über die Tank- und Rastanlage Hirschberg umgeleitet
  • Der Sachschaden wird auf rund 350.000 Euro geschätzt
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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