Thüringen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaftliche Entwicklung in Thüringen analysiert
Erfurt () – Die Verbraucherpreise in Thüringen sind im Januar durchschnittlich um 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Das teilte das Thüringer Landesamt für Statistik am Freitag mit.
Der Indexstand lag bei 123,6 und erhöhte sich gegenüber dem Vormonat Dezember nur geringfügig um 0,1 Prozent.
Besonders bemerkbar machten sich die Preisanstiege bei Nahrungsmitteln wie Eiern, die um 11,4 Prozent teurer wurden. Für Rind- und Kalbfleisch mussten Verbraucher 16,5 Prozent mehr bezahlen, für Geflügelfleisch 9,0 Prozent.
Auch Bohnenkaffee verteuerte sich deutlich um 25,1 Prozent. Dagegen fiel der Preis für Butter weiter und lag 38,9 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres.
Im Bereich Gesundheit stiegen die Preise um 3,6 Prozent, wobei Hörhilfen mit plus 10,2 Prozent besonders betroffen waren.
Die Kosten für die Müllabfuhr in Thüringen legten insgesamt um 6,5 Prozent zu. Durch den beginnenden Winterschlussverkauf fielen dagegen die Preise für Bekleidung und Schuhe im Vergleich zum Vormonat um 3,5 Prozent.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bio-Produkte im Supermarkt (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Verbraucherpreise in Thüringen stiegen im Januar um 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
- Preisanstieg bei Nahrungsmitteln: Eier +11,4%, Rind- und Kalbfleisch +16,5%, Bohnenkaffee +25,1%
- Preise für Müllabfuhr erhöhten sich um 6,5%
Warum ist das wichtig?
- Steigende Lebensmittelpreise beeinflussen das Budget der Verbraucher erheblich.
- Preisanstiege in wichtigen Lebensbereichen wie Gesundheit und Entsorgung belasten zusätzlich.
- Veränderungen im Preisniveau können Kaufentscheidungen und Konsumverhalten verändern.
Wer ist betroffen?
- Verbraucher in Thüringen
- Käufer von Nahrungsmitteln
- Nutzer von Hörhilfen
Zahlen/Fakten?
- Verbraucherpreise in Thüringen stiegen im Januar um 2,1 Prozent
- Preisanstieg bei Eiern: 11,4 Prozent, Rind- und Kalbfleisch: 16,5 Prozent
- Bohnenkaffee verteuerte sich um 25,1 Prozent
- Preise für Gesundheit stiegen um 3,6 Prozent, Hörhilfen um 10,2 Prozent
- Kosten für Müllabfuhr erhöhten sich um 6,5 Prozent
- Bekleidungs- und Schuhpreise fielen um 3,5 Prozent
Wie geht’s weiter?
- Preisanstieg bei Nahrungsmitteln könnte weiterhin anhalten
- Weitere Entwicklungen der Verbraucherpreise abwarten
- Mögliche Anpassungen bei Gesundheitskosten und Entsorgungsgebühren prüfen
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