Thüringen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaft Thüringen: Gesundheitssektor im Wachstum
Erfurt () – Die Bruttowertschöpfung der Gesundheitswirtschaft in Thüringen ist im Jahr 2025 preisbereinigt um 2,1 Prozent gestiegen. Das Thüringer Landesamt für Statistik teilte mit, dass dieses Wachstum stärker ausfiel als in der Gesamtwirtschaft, die im gleichen Zeitraum lediglich um 0,2 Prozent zulegte.
Der Anteil der Gesundheitswirtschaft an der gesamten Wirtschaftsleistung Thüringens beträgt 13,1 Prozent.
Auch die Bruttowertschöpfung je erwerbstätige Person in der Thüringer Gesundheitswirtschaft hat sich im Jahr 2025 um 0,6 Prozent erhöht. Im Gegensatz dazu sank dieser Wert im Durchschnitt aller Bundesländer um 0,4 Prozent.
In Thüringen waren im Jahr 2025 rund 145.500 Personen in der Gesundheitswirtschaft beschäftigt, was einem Anstieg von 1,5 Prozent entspricht.
Die Bruttowertschöpfung in der Gesundheitswirtschaft belief sich in Thüringen auf 9,6 Milliarden Euro, was einem Anstieg von 7,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Der höchste Zuwachs wurde im Gesundheits- und Sozialwesen verzeichnet, das mit 77,5 Prozent den größten Anteil an der Gesundheitswirtschaft ausmacht.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bruttowertschöpfung der Gesundheitswirtschaft in Thüringen stieg 2025 um 2,1 Prozent.
- Gesundheitswirtschaft beschäftigt 145.500 Personen, Anstieg von 1,5 Prozent.
- Gesundheitswirtschaft hat Anteil von 13,1 Prozent an der gesamten Wirtschaftsleistung Thüringens.
Warum ist das wichtig?
- Wachstum der Gesundheitswirtschaft übersteigt Gesamtwirtschaft
- Hoher Beschäftigungsstand mit 145.500 Personen in Thüringen
- Wichtiger Beitrag zur Wirtschaftsleistung mit 13,1 Prozent
Wer ist betroffen?
- Beschäftigte in der Gesundheitswirtschaft Thüringens
- Allgemeine Bevölkerung Thüringens
- Gesundheits- und Sozialwesen
Zahlen/Fakten?
- Bruttowertschöpfung der Gesundheitswirtschaft in Thüringen 2025: 9,6 Milliarden Euro
- Anstieg der Bruttowertschöpfung um 7,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
- Anteil der Gesundheitswirtschaft an der gesamten Wirtschaftsleistung Thüringens: 13,1 Prozent
Wie geht’s weiter?
- Weitere Beobachtungen der Entwicklung der Gesundheitswirtschaft in Thüringen
- Analyse der Trends in Beschäftigung und Bruttowertschöpfung
- Evaluierung der Auswirkungen auf die gesamte Wirtschaftsleistung Thüringens
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