Geburtenrate in Thüringen auf historischem Tiefstand

29. April 2026
1 min Lesezeit

Geburtenrate in Thüringen auf historischem Tiefstand

Thüringen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Demografische Herausforderungen in Thüringen

() – Die CDU-Fraktion im Thüringer Landtag hat die aktuellen Geburtenzahlen für das Jahr 2025 als alarmierend bezeichnet. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, wurden in mit 11.053 Kindern so wenige geboren wie nie zuvor.

Die Zahl der Sterbefälle lag im gleichen Zeitraum etwa dreimal so hoch.

Die familienpolitische Sprecherin der Fraktion, Claudia Heber, sagte, der Geburtenrückgang um 6,7 Prozent mache deutlich, in welche ernsthafte demografische Schieflage das Land gerate. Sie forderte, Familienpolitik müsse als Zukunftspolitik begriffen werden.

Notwendig seien unter anderem sichere Arbeitsplätze, verlässliche Betreuungsangebote und eine wohnortnahe medizinische Versorgung.

Heber sprach sich zudem für Steuererleichterungen für Familien aus. Die CDU habe im Bundesrat die Weiterentwicklung des Ehegattensplittings zu einem Familiensplitting initiiert.

Ziel sei es, die Steuerlast mit jedem weiteren Kind sinken zu lassen. Ideologische Debatten, etwa über die Abschaffung des Ehegattensplittings, führten in dieser Situation nicht weiter.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Kreißsaal (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Geburtenzahlen in Thüringen 2025 mit 11.053 auf Rekordtief gefallen.
  • Sterbefälle dreimal so hoch wie Geburten.
  • CDU-Fraktion fordert Maßnahmen für Familienpolitik und Steuererleichterungen.

Warum ist das wichtig?

  • Alarmierender Geburtenrückgang zeigt demografische Probleme auf
  • Notwendigkeit von familienfreundlicher Politik zur Sicherung der Zukunft
  • Steuererleichterungen könnten Anreiz für Familienbildung schaffen

Wer ist betroffen?

  • Familien in Thüringen
  • Schwangere Frauen
  • Neugeborene

Zahlen/Fakten?

  • 11.053 Geburten in Thüringen im Jahr 2025
  • Sterbefälle etwa dreimal so hoch wie Geburten
  • Geburtenrückgang um 6,7 Prozent

Wie geht’s weiter?

  • Sicherstellung von Arbeitsplätzen
  • Verbesserung von Betreuungsangeboten
  • Einführung von Steuererleichterungen для Familien
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