Standfuß von Brücke auf Bus geworfen – Mordkommission ermittelt in Reinickendorf

10. November 2025
1 min Lesezeit

Standfuß von Brücke auf Bus geworfen – Mordkommission ermittelt in Reinickendorf

Berlin - Regional - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Angriffe auf öffentliche Verkehrsmittel in Berlin

() – In Reinickendorf hat die 4. Mordkommission die Ermittlungen nach dem Wurf eines 28 Kilogramm schweren Standfußes auf einen Bus übernommen. Wie die Polizei Berlin am Montag mitteilte, wird wegen versuchter Tötung ermittelt, nachdem Unbekannte den Betonfuß eines Verkehrsschildes von einer Fußgängerbrücke auf einen Linienbus geworfen hatten.

Der Vorfall ereignete sich am 31. Oktober gegen 21:30 Uhr an der Titiseestraße 3. Zeugen zufolge hatten sich zur Tatzeit mehrere dunkel gekleidete Jugendliche am Tatort aufgehalten.

Bereits vor dem schweren Vorfall war der Bus der Linie 222 vom Gehweg aus mit Eiern beworfen worden.

Die Ermittler suchen nun dringend nach Zeugen des Vorfalls und bitten um Hinweise zu einer möglicherweise beteiligten Jugendgruppe. Gesucht werden auch Foto- und Videoaufnahmen vom Geschehen.

Der 30-jährige Busfahrer hatte bei dem Angriff leichte Verletzungen erlitten und wurde ambulant behandelt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • In Reinickendorf wurde ein 28 Kilogramm schwerer Standfuß von einer Fußgängerbrücke auf einen Linienbus geworfen.
  • Die Polizei ermittelt wegen versuchter Tötung.
  • Der Busfahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde ambulant behandelt.

Warum ist das wichtig?

  • Ernsthafte Gefährdung der öffentlichen Sicherheit durch gewalttätigen Angriff auf einen Linienbus
  • Bedeutung der Zeugenbefragung und der Suche nach Beweismaterial zur Aufklärung des Vorfalls

Wer ist betroffen?

  • Unbekannte Täter
  • 30-jähriger Busfahrer
  • Zeugen, insbesondere eine Jugendgruppe

Zahlen/Fakten?

  • 28 Kilogramm schwerer Standfuß wurde auf Bus geworfen
  • Vorfall am 31. Oktober gegen 21:30 Uhr
  • 30-jähriger Busfahrer erlitt leichte Verletzungen, ambulante Behandlung

Wie geht’s weiter?

  • Ermittlungen der 4. Mordkommission fortsetzen
  • Zeugen und Hinweise suchen
  • Foto- und Videoaufnahmen anfordern
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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