Vertrag für Holstein-Stadion-Umbau in Kiel unterzeichnet

6. Januar 2026
1 min Lesezeit

Vertrag für Holstein-Stadion-Umbau in Kiel unterzeichnet

Schleswig-Holstein - Was ist passiert – was dahinter steckt

Sportinfrastruktur-Entwicklung in Kiel

() – Die Landeshauptstadt Kiel hat den Vertrag für den Umbau des Holstein-Stadions an einen Totalunternehmer vergeben. Das teilte die Stadtverwaltung am Dienstag mit.

Die Zech Sports GmbH aus übernimmt Planung und Umsetzung des Großprojekts im Auftrag der stadteigenen Kieler Sportstätten- und Stadiongesellschaft (KSSG).

Der Umbau soll eine bundesligataugliche Arena für 22.087 Zuschauer schaffen. Die Modernisierung sieht eine verbesserte Barrierefreiheit und nachhaltige Elemente vor.

Das Land und private Mittel fördern das Projekt, das als zentrales Zukunftsvorhaben für den Sport- und Wirtschaftsstandort Kiel gilt. Der Baustart ist für das zweite Quartal dieses Jahres vorgesehen.

Die Vertragsunterzeichnung findet am Mittwoch um 14.30 Uhr im Ratsherrenzimmer des Kieler Rathauses statt.

An dem Fototermin nehmen Oberbürgermeister Ulf Kämpfer (SPD), Sportdezernent Gerwin Stöcken (SPD), KSSG-Geschäftsführer Axel Bauerdorf und Christopher Kämereit von der Zech Sports GmbH teil.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Kiel-Fans (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Vertrag für den Umbau des Holstein-Stadions an Zech Sports GmbH vergeben
  • Umbau soll eine arena für 22.087 Zuschauer mit verbesserter Barrierefreiheit und nachhaltigen Elementen schaffen
  • Baustart im zweiten Quartal dieses Jahres vorgesehen

Warum ist das wichtig?

  • Verbesserung der Infrastruktur für Sportveranstaltungen
  • Stärkung des Wirtschaftsstandorts Kiel
  • Förderung von Barrierefreiheit und Nachhaltigkeit

Wer ist betroffen?

  • Stadt Kiel
  • Zech Sports GmbH
  • Land Schleswig-Holstein

Zahlen/Fakten?

  • Umbau des Holstein-Stadions für 22.087 Zuschauer
  • Baustart im zweiten Quartal 2023
  • Projekt gefördert von Land Schleswig-Holstein und privaten Mitteln

Wie geht’s weiter?

  • Baustart im zweiten Quartal des Jahres
  • Vertragsunterzeichnung am Mittwoch im Kieler Rathaus
  • Umbau zur bundesligatauglichen Arena für 22.087 Zuschauer
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