Schleswig-Holstein fördert Fruchtfolgen mit 4,5 Millionen Euro

17. Februar 2026
1 min Lesezeit

Schleswig-Holstein fördert Fruchtfolgen mit 4,5 Millionen Euro

Schleswig-Holstein - Was ist passiert – was dahinter steckt

Landwirtschaftsförderung in Schleswig-Holstein

() – Das Landwirtschaftsministerium in stellt 4,5 Millionen Euro bereit, um Betriebe dabei zu unterstützen, mehr Abwechslung auf ihre Äcker zu bringen. Das teilte Ministerin Cornelia Schmachtenberg (CDU) am Dienstag mit.

Mit dem neuen Programm ‚Vielfältige Kulturen im Ackerbau‘ sollen Landwirte finanziell gefördert werden, wenn sie mindestens fünf verschiedene Kulturen anbauen und dabei den Anteil von Leguminosen wie Erbsen oder Ackerbohnen auf 10 bis 30 Prozent erhöhen.

Ziel der Förderung ist es, die Bodenfruchtbarkeit zu verbessern, die Biodiversität zu erhöhen und den heimischen Anbau von Eiweißpflanzen auszubauen. Dadurch könnten weniger Stickstoff gedüngt und Treibhausgasemissionen reduziert werden, was dem Klima- und Gewässerschutz diene, so das Ministerium.

Die Maßnahme ist als Agrarumwelt- und Klimamaßnahme (AUKM) angelegt und läuft über drei Jahre.

Interessierte Betriebe können die Teilnahme bis zum 15. Mai 2026 im Rahmen des Sammelantragsverfahrens beantragen. Die Förderung beginnt am 1. Januar 2027 und beträgt 21 Euro pro Hektar Ackerfläche und Jahr.

Voraussetzung ist unter anderem, dass der Getreideanteil maximal 66 Prozent beträgt. Betriebe, die bereits eine bestimmte Öko-Flächenfördermaßnahme erhalten, sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Mähdrescher (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Landwirtschaftsministerium Schleswig-Holstein stellt 4,5 Millionen Euro zur Verfügung
  • Programm 'Vielfältige Kulturen im Ackerbau' fördert Anbau von mindestens fünf Kulturen
  • Ziel: Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit, Erhöhung der Biodiversität und Ausbau heimischer Eiweißpflanzen

Warum ist das wichtig?

  • Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit
  • Erhöhung der Biodiversität
  • Reduzierung von Stickstoffdüngung und Treibhausgasemissionen

Wer ist betroffen?

  • Landwirte
  • Betriebe mit Ackerflächen
  • Betriebe, die keine Öko-Flächenförderung erhalten

Zahlen/Fakten?

  • 4,5 Millionen Euro Fördermittel
  • 21 Euro pro Hektar Ackerfläche und Jahr
  • Förderzeitraum: 1. Januar 2027 bis 15. Mai 2026

Wie geht’s weiter?

  • Betriebe können bis zum 15. Mai 2026 teilnehmen.
  • Förderung beginnt am 1. Januar 2027.
  • Maximale Getreideanteil von 66 Prozent erforderlich.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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