Kellerbrand in Mehrfamilienhaus in Ellerau verletzt fünf Personen

15. Dezember 2025
1 min Lesezeit

Kellerbrand in Mehrfamilienhaus in Ellerau verletzt fünf Personen

Schleswig-Holstein - Was ist passiert – was dahinter steckt

Feuerwehr im Einsatz: Kellerbrand in Ellerau

Ellerau () – In einem Mehrfamilienhaus in Ellerau im Kreis Segeberg hat es einen Kellerbrand gegeben. Fünf Personen erlitten dabei leichte Rauchgasvergiftungen, wie die Beamten am Montag mitteilten.

Bewohner hatten bereits am Freitag gegen 23:30 Uhr eine Rauchentwicklung aus dem Kellerbereich gemeldet.

Polizei und Rettungskräfte brachten die Anwohner in Sicherheit, während die Feuerwehr den Brand bekämpfte. Eine der verletzten Personen wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und den Brandort beschlagnahmt.

Der Sachschaden wird auf einen mittleren fünfstelligen Betrag geschätzt. Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in der Nähe des Hauses in der Stettiner Straße gemacht haben, sich zu melden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Feuerwehr im Einsatz (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in Ellerau
  • Fünf Personen erlitten leichte Rauchgasvergiftungen
  • Kriminalpolizei untersucht Brandursache und hat den Brandort beschlagnahmt

Warum ist das wichtig?

  • Schutz der Anwohner vor Gefahren durch Rauchgasvergiftung
  • Notwendigkeit der Ermittlungen zur Brandursache für zukünftige Sicherheitsmaßnahmen
  • Abschätzung des Sachschadens zur Evaluierung der Gesamtsituation

Wer ist betroffen?

  • Fünf Personen mit leichten Rauchgasvergiftungen
  • Anwohner des Mehrfamilienhauses
  • Zeugen in der Nähe des Hauses

Zahlen/Fakten?

  • Fünf Personen erlitten leichte Rauchgasvergiftungen
  • Brandmeldung am Freitag um 23:30 Uhr
  • Sachschaden wird auf einen mittleren fünfstelligen Betrag geschätzt

Wie geht’s weiter?

  • Kriminalpolizei ermittelt weiter zur Brandursache
  • Brandort bleibt beschlagnahmt
  • Zeugen werden um Hinweise gebeten
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