Großfeuer in Uetersen beschäftigt 70 Einsatzkräfte

1. Mai 2026
1 min Lesezeit

Großfeuer in Uetersen beschäftigt 70 Einsatzkräfte

Schleswig-Holstein - Was ist passiert – was dahinter steckt

Einsatzkräfte löschen Dachstuhlbrand in Uetersen

() – In Uetersen haben mehr als 70 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Uetersen, Neuendeich, Elmshorn und Groß Nordende am Donnerstagnachmittag einen Dachstuhlbrand in der Straße Großer Wulfhagen bekämpft. Bei dem Einsatz wurden zwei Anwohner verletzt, die zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden mussten.

Das Feuer im Dachgeschoss des dreigeschossigen Mehrfamilienhauses wurde gegen 16:00 Uhr gemeldet.

Die Leitstelle West alarmierte die Feuerwehr Uetersen mit einem Vollalarm. Mehrere Anrufer berichteten von starker Rauchentwicklung und Flammenschlag aus dem Dach des Gebäudes.

Die ersten Einsatzkräfte bestätigten die Lage vor Ort und veranlassten eine Warnung der Bevölkerung über das mobile Warnsystem (MOWAS).

Da zunächst eine vermisste Person im Gebäude vermutet wurde, ging ein Trupp unter Atemschutz vor und durchsuchte alle Wohnungen. Glücklicherweise bestätigte sich diese Annahme nicht.

Aufgrund der Einsturzgefahr des brennenden Daches wurde der Innenangriff abgebrochen und ein Löschangriff von außen über Drehleitern durchgeführt. Um 19:43 Uhr konnte die Einsatzleitung „Feuer aus“ melden, die Nachlöscharbeiten zogen sich bis etwa 20:20 Uhr hin.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Zu Beginn war ein Trupp unter Atemschutz im Gebäude (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Mehr als 70 Einsatzkräfte bekämpften einen Dachstuhlbrand in Uetersen.
  • Zwei Anwohner wurden verletzt und ins Krankenhaus gebracht.
  • Die Brandursache wird von der Kriminalpolizei ermittelt.

Warum ist das wichtig?

  • Schutz der Anwohner und Einsatzkräfte durch Brandbekämpfung
  • Kluge Maßnahmen zur Evakuierung und Gefahreneinschätzung
  • Schnelle Reaktion der Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindern

Wer ist betroffen?

  • zwei Anwohner verletzt
  • Feuerwehrkräfte aus Uetersen, Neuendeich, Elmshorn und Groß Nordende

Zahlen/Fakten?

  • Mehr als 70 Einsatzkräfte beteiligt
  • Zwei Anwohner verletzt
  • Brandmeldung gegen 16:00 Uhr

Wie geht’s weiter?

  • Ermittlungen zur Brandursache durch die Kriminalpolizei
  • Nachlöscharbeiten bis etwa 20:20 Uhr
  • Betreuung der verletzten Anwohner im Krankenhaus
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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