Schleswig-Holstein - Was ist passiert – was dahinter steckt
Hochwasserwarnung für Lübeck und Umgebung
Lübeck () – Die Feuerwehr der Hansestadt Lübeck warnt vor einer Hochwassergefahr mit stark steigender Tendenz für die Bereiche Innenstadt, Travemünde und Priwall. Das teilte die Leitstelle Lübeck am Freitag mit.
Gemäß Vorhersage soll der Pegel am 9. Januar gegen 22 Uhr einen Höchststand von 1,20 Metern über Normalnull erreichen und am 10. Januar im Tagesverlauf auf 1,10 Meter über Normalnull sinken.
Die Bevölkerung wird aufgefordert, das betroffene Gebiet zu meiden und sich über die Medien, beispielsweise im Lokalradio, zu informieren. Zudem wird geraten, auf Lautsprecherdurchsagen zu achten und sich nicht in der unmittelbaren Nähe zum Einsatzort aufzuhalten, um die Arbeit der Einsatzkräfte nicht zu behindern.
Kraftfahrzeuge sollten aus den betroffenen Bereichen entfernt werden, um Schäden zu vermeiden und den Einsatzkräften den Zugang zu erleichtern.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Holstentor in Lübeck (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Feuerwehr Lübeck warnt vor Hochwassergefahr in Innenstadt, Travemünde und Priwall
- Höchststand des Pegels am 9. Januar gegen 22 Uhr bei 1,20 Metern über Normalnull
- Bevölkerung wird aufgefordert, betroffene Gebiete zu meiden und Kraftfahrzeuge zu entfernen
Warum ist das wichtig?
- Warnung vor Hochwassergefahr in Lübeck schützt die Bevölkerung.
- Frühzeitige Maßnahmen zur Schadensvermeidung und Erleichterung der Einsatzkräfte.
- Information über lokale Medien fördert Sicherheit und Awareness.
Wer ist betroffen?
- Bevölkerung der Innenstadt, Travemünde und Priwall
- Autofahrer mit Fahrzeugen in den betroffenen Bereichen
Zahlen/Fakten?
- Pegel am 9. Januar gegen 22 Uhr: 1,20 Meter über Normalnull
- Pegel am 10. Januar im Tagesverlauf: 1,10 Meter über Normalnull
- Warnung vor Hochwassergefahr in Innenstadt, Travemünde und Priwall
Wie geht’s weiter?
- Bevölkerung aufrufen, betroffene Gebiete zu meiden
- Informationen über Medien und Lautsprecherdurchsagen einholen
- Kraftfahrzeuge aus betroffenen Bereichen entfernen
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