Schleswig-Holstein - Was ist passiert – was dahinter steckt
Baupolitik in Schleswig-Holstein: Änderungen geplant
Kiel () – Die CDU-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein hat sich für eine Vereinfachung des Umbaus bestehender Gebäude ausgesprochen.
Anlass ist die Zustimmung des Landeskabinetts zu einer Formulierungshilfe zur Änderung der Landesbauordnung. „Der Umbau bestehender Gebäude bietet, neben dem Neubau, ein enormes Potenzial“, sagte der baupolitische Sprecher Michel Deckmann am Dienstag. „Durch eine Änderung der Landesbauordnung können wir dieses Potenzial heben.“ Künftig sollen Umbauten im Bestand nicht mehr einen Rattenschwanz an zusätzlichen Kosten und Anforderungen auslösen.
Die Formulierungshilfe der Landesregierung soll nun dem Landtag zugeleitet werden. Die Fraktionen können sich dann mit dieser auseinandersetzen. „Wir müssen alle Standards auf den Prüfstand stellen und bereit sein, neu zu denken“, so Deckmann.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- CDU-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein fordert einfachere Umbauprozesse für bestehende Gebäude.
- Landeskabinett stimmt Formulierungshilfe zur Änderung der Landesbauordnung zu.
- Ziel ist, Kosten und Anforderungen beim Umbau zu reduzieren.
Warum ist das wichtig?
- Vereinfachung des Umbaus bestehender Gebäude zur Nutzung von Potenzialen
- Reduzierung zusätzlicher Kosten und Anforderungen für Umbauten
- Notwendigkeit, bauliche Standards zu überprüfen und neu zu gestalten
Wer ist betroffen?
- CDU-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein
- Bauherren von bestehenden Gebäuden
- Landesregierung und Landtag
Zahlen/Fakten?
- CDU-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein unterstützt Vereinfachung des Umbaus bestehender Gebäude
- Zustimmung des Landeskabinetts zur Formulierungshilfe zur Änderung der Landesbauordnung
- Ziel: Umbauten sollen keine zusätzlichen Kosten und Anforderungen verursachen
Wie geht’s weiter?
- Formulierungshilfe wird dem Landtag zugeleitet
- Fraktionen setzen sich mit der Änderung der Landesbauordnung auseinander
- Prüfung und Neudenken aller Standards sind notwendig
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