Schleswig-Holstein - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Verletzung durch Feuerwerkskörper in Kiel
Kiel () – Ein 13-jähriger Junge hat sich in Kiel schwer an der Hand verletzt, als ein Feuerwerkskörper unvermittelt explodierte. Das teilte das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein (LKA) mit.
Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag gegen 13 Uhr an der Bushaltestelle „An den Anlagen“ vor der Meldorfer Gelehrtenschule.
Der Junge hatte nach Angaben der Ermittler mit dem pyrotechnischen Gegenstand herumgespielt. Ein Rettungswagen brachte ihn in eine Spezialklinik.
An der Haltestelle hielten sich zum Zeitpunkt der Explosion zahlreiche Schüler auf. Bei einem weiteren Schüler wird ein Knalltrauma vermutet.
Das LKA geht davon aus, dass es sich bei dem Feuerwerkskörper um erlaubnispflichtige Pyrotechnik handelt.
Der genaue Ablauf und die Herkunft des Böllers werden ermittelt. Die Behörde warnt eindringlich vor dem leichtsinnigen Umgang mit illegaler oder erlaubnispflichtiger Pyrotechnik, der zu schweren Verletzungen wie Verbrennungen oder dem Verlust von Gliedmaßen führen kann.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- 13-jähriger Junge in Kiel schwer an der Hand verletzt durch Feuerwerkskörper-Explosion
- Vorfall an Bushaltestelle "An den Anlagen" vor der Meldorfer Gelehrtenschule
- LKA ermittelt Herkunft des Feuerwerkskörpers und warnt vor leichtsinnigem Umgang mit Pyrotechnik
Warum ist das wichtig?
- Schwere Verletzung eines Kindes durch unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern
- Warnung vor gefährlichem Verhalten im Umgang mit Pyrotechnik, um Verletzungen zu vermeiden
Wer ist betroffen?
- 13-jähriger Junge
- zahlreiche Schüler an der Haltestelle
- weiterer Schüler mit vermutetem Knalltrauma
Zahlen/Fakten?
- 13-jähriger Junge verletzt sich schwer an der Hand
- Vorfall ereignete sich am Donnerstag gegen 13 Uhr
- Vermutetes Knalltrauma bei einem weiteren Schüler
Wie geht’s weiter?
- Untersuchung des genauen Ablaufs und der Herkunft des Feuerwerkskörpers
- Warnung vor leichtsinnigem Umgang mit Pyrotechnik
- Mögliche weitere medizinische Versorgung des verletzten Jungen und des anderen Schülers
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