Sachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaft: Betrugsfall in Görlitz aufgedeckt
Görlitz () – In Görlitz haben Betrüger in den letzten Tagen zugeschlagen. Eine Geschädigte fiel auf ein vermeintlich lukratives Festgeldangebot herein und investierte knapp 180.000 Euro, teilte die Polizei am Donnerstag mit.
Eine Rücküberweisung der Gelder erfolgte nicht. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Betrugs aufgenommen und rät zur Vorsicht bei Angeboten im Internet.
Die Polizei empfiehlt, bei Investitionen vorsichtig zu sein und sich nur auf seriöse Anbieter zu verlassen.
Im Zweifel sollten Bürger sich an die Verbraucherzentrale oder ihr Kreditinstitut wenden. Es ist wichtig, sich Zeit zu nehmen und sich nicht von hohen Gewinnversprechen blenden zu lassen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeidienststelle |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- In Görlitz fielen Betrüger auf ein Festgeldangebot herein.
- Eine Geschädigte investierte knapp 180.000 Euro.
- Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Betrugs aufgenommen.
Warum ist das wichtig?
- Schutz vor finanziellen Verlusten bei Betrugsversuchen
- Sensibilisierung für unseriöse Angebote im Internet
- Förderung von Vorsicht und Informiertheit bei Investitionen
Wer ist betroffen?
- Geschädigte Frau
- Betrüger
- Polizei
Zahlen/Fakten?
- Geschädigte investierte knapp 180.000 Euro
- Keine Rücküberweisung der Gelder erfolgt
- Polizei hat Ermittlungen wegen Betrugs aufgenommen
Wie geht’s weiter?
- Polizei ermittelt wegen Betrugs
- Bürger sollten sich bei Verdacht an Verbraucherzentrale oder Kreditinstitut wenden
- Vorsicht bei Angeboten im Internet geboten
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