Zwei Verletzte nach Absturz eines Ultraleichtflugzeugs bei Gardelegen

20. Januar 2026
1 min Lesezeit

Zwei Verletzte nach Absturz eines Ultraleichtflugzeugs bei Gardelegen

Sachsen-Anhalt - Was ist passiert – was dahinter steckt

Panorama: Flugzeugabsturz bei Gardelegen

() – Bei einem Absturz eines Ultraleichtflugzeugs in der Nähe des Flugplatzes Gardelegen sind am Dienstag zwei Personen verletzt worden. Das teilte die Polizeiinspektion mit.

Der Unfall ereignete sich gegen 12:20 Uhr auf einer Wiese westlich des Flugplatzes.

Die beiden Insassen im Alter von 46 und 52 Jahren wurden bei dem Absturz verletzt und mussten zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht werden. Der Sachschaden an dem Flugzeug wird auf einen fünfstelligen Euro-Betrag geschätzt.

Zu dem Einsatz rückten neben der Polizei auch Rettungswagen, ein Rettungshubschrauber und die Feuerwehr mit 24 Einsatzkräften aus.

Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) ist in die Ermittlungen zum Unfallgeschehen eingebunden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Zwei Personen bei Absturz eines Kleinflugzeugs verletzt am 20.01.2026, Polizeiinspektion Stendal via

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Absturz eines Ultraleichtflugzeugs in der Nähe des Flugplatzes Gardelegen
  • Zwei Personen im Alter von 46 und 52 Jahren verletzt, ins Krankenhaus gebracht
  • Sachschaden am Flugzeug wird auf einen fünfstelligen Euro-Betrag geschätzt

Warum ist das wichtig?

  • Verletzte Personen benötigen medizinische Versorgung
  • Sachschaden beeinflusst wirtschaftliche Aspekte und Sicherheit
  • Feuerwehr und Rettungsdienste zeigen Notfallreaktion und Einsatzbereitschaft

Wer ist betroffen?

  • zwei Insassen (46 und 52 Jahre alt)
  • Rettungsdienst und Feuerwehr
  • Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU)

Zahlen/Fakten?

  • Zwei Personen verletzt
  • Unfallzeit: 12:20 Uhr
  • Sachschaden: fünfstelliger Euro-Betrag

Wie geht’s weiter?

  • Verletzte Personen erhalten medizinische Versorgung in Krankenhäusern
  • Ermittlungen der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) laufen
  • Sachschaden am Flugzeug geschätzt auf einen fünfstelligen Euro-Betrag
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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