Sachsen-Anhalt - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaft: Rückgang der Baumschulbetriebe in Sachsen-Anhalt
Halle () – In Sachsen-Anhalt gibt es aktuell nur noch zwölf Betriebe mit Baumschulflächen. Das teilte das Statistische Landesamt am Dienstag mit.
Die Gesamtfläche beträgt 138,9 Hektar, was etwa 195 Fußballfeldern entspricht. Alle Betriebe bewirtschaften Freilandflächen, zehn davon verfügen zusätzlich über Containerflächen im Freiland.
Im Vergleich zur letzten Erhebung aus dem Jahr 2017 ist die Zahl der Baumschulbetriebe von 21 auf zwölf gesunken, auch die Fläche ging von 185,5 auf 138,9 Hektar zurück.
Am häufigsten werden Ziersträucher und Bäume angebaut, gefolgt von Heckenpflanzen und Veredelungen.
Bundesweit setzt sich der Rückgang fort: Deutschlandweit gab es 2025 noch 1.368 Baumschulbetriebe mit 15.350,7 Hektar Fläche. Allerdings fiel der Rückgang in Sachsen-Anhalt mit 43 Prozent bei den Betrieben und 25 Prozent bei der Fläche stärker aus als im Bundesdurchschnitt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Waldweg (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- In Sachsen-Anhalt gibt es nur noch zwölf Baumschulbetriebe.
- Die Baumschulfläche ist von 185,5 auf 138,9 Hektar gesunken.
- Der Rückgang in Sachsen-Anhalt ist stärker als im bundesweiten Durchschnitt.
Warum ist das wichtig?
- Bedeutender Rückgang der Baumschulbetriebe in Sachsen-Anhalt und deutschlandweit.
- Verlust an Anbauflächen kann Auswirkungen auf die Pflanzenverfügbarkeit und -vielfalt haben.
- Wirtschaftliche und ökologische Folgen für die Region und den Gartenbau.
Wer ist betroffen?
- Baumschulbetriebe in Sachsen-Anhalt
- Arbeitnehmer in der Baumschulbranche
- Verbraucher von Pflanzenprodukten
Zahlen/Fakten?
- 12 Betriebe mit Baumschulflächen in Sachsen-Anhalt
- Gesamtfläche: 138,9 Hektar (entspricht ca. 195 Fußballfeldern)
- Rückgang der Baumschulbetriebe von 21 auf 12 seit 2017; Fläche von 185,5 auf 138,9 Hektar zurückgegangen
Wie geht’s weiter?
- Mögliche Maßnahmen zur Unterstützung der verbleibenden Baumschulbetriebe ergreifen
- Analyse der Ursachen für den Rückgang durchführen
- Strategien zur Förderung nachhaltiger Baumpflanzungen entwickeln
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