Sachsen-Anhalt - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wohnungsbestände in Sachsen-Anhalt sinken
Halle (Saale) () – Im vergangenen Jahr sind in Sachsen-Anhalt 230 Wohngebäude und 248 Nichtwohngebäude aus dem Gebäudebestand ausgeschieden. Das teilte das Statistische Landesamt am Dienstag mit.
Der Abgang von Wohngebäuden führte zum Verlust von 1.024 Wohnungen mit einer Wohnfläche von 53.100 Quadratmetern.
Nahezu alle abgehenden Wohngebäude waren vor 1991 errichtet worden, nur zehn Einheiten waren jüngeren Datums. Der Abgang lag damit um 3,4 Prozent niedriger als im Jahr zuvor.
Bei den Nichtwohngebäuden fiel der Rückgang mit 33,1 Prozent im Vergleich zu 2024 noch deutlicher geringer aus. Die betroffenen Nichtwohngebäude hatten eine Nutzfläche von 373.100 Quadratmetern, auch hier handelte es sich überwiegend um alte Gebäude.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Satellitenschüssel an Wohnhaus (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- 230 Wohngebäude und 248 Nichtwohngebäude in Sachsen-Anhalt ausgeschieden
- Verlust von 1.024 Wohnungen mit 53.100 Quadratmetern Wohnfläche
- Rückgang bei Wohngebäuden um 3,4 Prozent und bei Nichtwohngebäuden um 33,1 Prozent
Warum ist das wichtig?
- Verlust von Wohnraum durch Abgang älterer Gebäude
- Beeinträchtigung des Wohnungsmarktes in der Region
- Rückgang der Nichtwohngebäude deutet auf Strukturveränderungen hin
Wer ist betroffen?
- Wohngebäude in Sachsen-Anhalt
- Nichtwohngebäude in Sachsen-Anhalt
- Mieter der ausgeschiedenen Wohnungen
Zahlen/Fakten?
- 230 Wohngebäude und 248 Nichtwohngebäude ausgeschieden
- Verlust von 1.024 Wohnungen, Wohnfläche 53.100 Quadratmeter
- Abgang der Wohngebäude um 3,4 Prozent gesunken, Rückgang der Nichtwohngebäude um 33,1 Prozent
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