Saarland - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: TUMO Lernzentrum in Saarbrücken eröffnet
Saarbrücken () – Das außerschulische Lernzentrum TUMO Saar ist am Montag in Saarbrücken offiziell eröffnet worden. Das teilte die Staatskanzlei des Saarlandes mit.
Das kostenlose Angebot richtet sich an Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren und soll digitale Kompetenzen in Bereichen wie Programmierung, Robotik und Grafikdesign fördern.
Das Zentrum wird maßgeblich aus dem Transformationsfonds der Landesregierung finanziert und von der Digital Talent Factory Saar gGmbH betrieben. Weitere Förderer sind die RAG-Stiftung und die Montan-Stiftung Saar.
Derzeit nutzen bereits rund 250 Jugendliche das Programm, das schrittweise auf über 2.000 Teilnehmer pro Woche ausgebaut werden soll. Ein endgültiger Standort mit 1.400 Quadratmetern am Schanzenberg sowie fünf dezentrale ‚TUMO Boxen‘ in den Landkreisen sind in Planung.
Ministerpräsidentin Anke Rehlinger betonte, Bildung sei ein zentraler Faktor für die Zukunft des Saarlandes im Strukturwandel.
Wirtschaftsminister Jürgen Barke verwies auf die Bedeutung solcher Angebote für die digitale Zukunft der Region. Das Lernkonzept stammt ursprünglich aus Armenien und wurde auf Initiative der KfW in Deutschland eingeführt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Das außerschulische Lernzentrum TUMO Saar wurde in Saarbrücken eröffnet.
- Es richtet sich an Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren und fördert digitale Kompetenzen.
- Das Programm wird schrittweise auf über 2.000 Teilnehmer pro Woche ausgebaut.
Warum ist das wichtig?
- Förderung digitaler Kompetenzen für Jugendliche
- Unterstützung des Strukturwandels im Saarland
- Ausbau auf über 2.000 Teilnehmer fördert regionale Entwicklung
Wer ist betroffen?
- Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren
- Rund 250 Teilnehmer aktuell
- Geplante 2.000 Teilnehmer pro Woche
Zahlen/Fakten?
- Zielgruppe: Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren
- Aktuell nutzen rund 250 Jugendliche das Programm, Ausbau auf über 2.000 Teilnehmer pro Woche geplant
- Endgültiger Standort mit 1.400 Quadratmetern in Planung, zusätzlich fünf dezentrale 'TUMO Boxen'
Wie geht’s weiter?
- Ausbau des Programms auf über 2.000 Teilnehmer pro Woche
- Fertigstellung des endgültigen Standorts mit 1.400 Quadratmetern
- Einrichtung von fünf dezentralen 'TUMO Boxen' in den Landkreisen
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