Internationale Konferenz zu neuen Ansätzen in der Arzneimittelforschung in Saarbrücken

24. Februar 2026
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Internationale Konferenz zu neuen Ansätzen in der Arzneimittelforschung in Saarbrücken

Saarland - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wissenschaftskonferenz in Saarbrücken zur Arzneimittelentwicklung

() – Vom 3. bis 6. März treffen sich mehr als 200 Wissenschaftler aus aller Welt auf dem Campus der Universität des Saarlandes, um über moderne Arzneiformen, Alternativen zu Tierversuchen und aktuelle Trends in der Arzneimittelentwicklung zu diskutieren, teilte die Universität mit. Die Konferenz „Controlled Release meets BioBarriers“ vereint die 14. Saarbrücker Konferenz „BioBarriers“ mit der 30. Jahrestagung des „CRS DeChAt Local Chapter“, einer Regionalgruppe der Controlled Release Society, die sich mit dem Thema Drug Delivery beschäftigt.

Im Fokus der Tagung stehen biologische Barrieren im menschlichen Körper, wie Haut, Lunge und Magen-Darm-Trakt.

Diese Barrieren schützen den Organismus vor Krankheitserregern, müssen jedoch auch den Transport von Arzneimitteln ermöglichen. Professor Claus-Michael Lehr und sein Team entwickeln Modelle biologischer Barrieren auf Basis menschlicher Zellen, um die Wirkung neuer Medikamente besser vorhersagen zu können.

Dabei kommen auch innovative Testsysteme zum Einsatz, die komplexe Erkrankungen simulieren.

Zusätzlich wird ein Karrieretag angeboten, der jungen Wissenschaftlern Perspektiven aufzeigt. Hierzu reisen auch Alumni eines internationalen Doktorandennetzwerks an, um ihre Erfahrungen zu teilen.

Die Konferenz erwartet Teilnehmer aus verschiedenen Disziplinen, darunter auch internationale Gastsprecher, die neueste Forschungsergebnisse präsentieren werden.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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