Saarland - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Brand auf Hofgut Lana in Rehlingen-Siersburg
Hemmersdorf () – Nach dem schweren Brand auf dem Hofgut Lana in Rehlingen-Siersburg hat Innenminister Reinhold Jost den zahlreichen Einsatzkräften für ihren schnellen und engagierten Einsatz gedankt. „Die Frauen und Männer der Feuerwehren, des Technischen Hilfswerks, des Deutschen Roten Kreuzes, der Polizei sowie der Veterinärdienste haben unter schwierigsten Bedingungen Außergewöhnliches geleistet. Ihnen gilt mein Dank und meine große Anerkennung“, sagte Jost.
Der Brand brach aus bislang ungeklärter Ursache in einer Scheune des Hofgutes aus.
Entgegen erster Meldungen befanden sich dort Tiere.
Aktuell sind rund 6.000 Hühner betroffen, wobei ein Teil der Tiere gerettet werden konnte. Die genaue Zahl der verendeten Tiere ist noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Zu Spitzenzeiten waren etwa 120 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis Saarlouis vor Ort.
Die Löscharbeiten durch die Feuerwehr Rehlingen-Siersburg dauern weiterhin an. Unterstützt wurden die Kräfte durch 43 Einsatzkräfte des THW sowie durch den DRK-Ortsverband Saarlouis.
Auch die Polizei war mit mehreren Kommandos in die Einsatzmaßnahmen eingebunden und unterstützte bei Absperrungen und der Koordinierung der Lage.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Feuerwehrmann (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Brand in einer Scheune des Hofgutes Lana aus bislang ungeklärter Ursache ausgebrochen
- Rund 6.000 Hühner betroffen, einige Tiere konnten gerettet werden
- Etwa 120 Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie Unterstützung durch THW und DRK vor Ort
Warum ist das wichtig?
- Dank und Anerkennung für die Einsatzkräfte stärkt den Gemeinschaftsgeist und das Vertrauen in die Sicherheitskräfte.
- Schnelle Reaktion und Zusammenarbeit verschiedener Organisationen zeigt wichtige Einsatzkoordination in Krisensituationen.
- Schutz von Tieren und Minimierung von Verlusten sind wesentliche Aspekte des Einsatzes.
Wer ist betroffen?
- Einsatzkräfte der Feuerwehren
- Technisches Hilfswerk
- Deutsches Rotes Kreuz
- Polizei
- Veterinärdienste
- Rund 6.000 Hühner
Zahlen/Fakten?
- 6.000 Hühner betroffen
- 120 Einsatzkräfte der Feuerwehren vor Ort
- 43 Einsatzkräfte des THW beteiligt
Wie geht’s weiter?
- Weitere Ermittlungen zur Brandursache und zu den verendeten Tieren
- Fortdauernde Lösch- und Aufräumarbeiten durch die Feuerwehr und Unterstützungskräfte
- Bewertung der Schäden und Koordination von Hilfsmaßnahmen für die betroffenen Tiere
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