Rheinland-Pfalz - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gewalt zwischen Männergruppen in Ransbach-Baumbach
Ransbach-Baumbach () – In Ransbach-Baumbach ist es am Samstagabend zu zwei aufeinanderfolgenden Körperverletzungsdelikten zwischen zwei Männergruppen gekommen. Das teilte die Polizeidirektion Montabaur mit.
Auslöser war demnach ein Konflikt im Umfeld einer früheren Partnerschaft.
Zunächst habe gegen 20:15 Uhr in der Niederfeldstraße der ehemalige Partner einer Frau gemeinsam mit Freunden den neuen Partner seiner Ex-Lebensgefährtin sowie einen weiteren Freund dieser Person zusammengeschlagen. Später, gegen 21:45 Uhr, habe sich die zunächst geschädigte Gruppe dann mit Verstärkung an dem Ex-Partner gerächt.
Bei dieser zweiten Auseinandersetzung sei ein scharfer Gegenstand, möglicherweise eine Hiebwaffe, zum Einsatz gekommen.
Der dabei Geschädigte habe erhebliche, aber nicht lebensbedrohliche Schnittverletzungen erlitten. Die Polizeiinspektion Montabaur bittet um Hinweise zu den Tatbeteiligten.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeistreife im Einsatz (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- In Ransbach-Baumbach kam es zu zwei Körperverletzungsdelikten zwischen zwei Männergruppen.
- Auslöser war ein Konflikt im Umfeld einer früheren Partnerschaft.
- Bei der zweiten Auseinandersetzung wurde ein scharfer Gegenstand eingesetzt, und der Geschädigte erlitt erhebliche Schnittverletzungen.
Warum ist das wichtig?
- Steigendes Gewaltpotenzial im sozialen Umfeld
- Bedeutung von Prävention und Intervention bei Konflikten
- Notwendigkeit von polizeilicher Aufklärung und Zeugenhinweisen
Wer ist betroffen?
- Ex-Partner einer Frau
- Neuer Partner der Frau
- Freunde der beiden Männergruppen
Zahlen/Fakten?
- zwei Körperverletzungsdelikte
- erste Auseinandersetzung gegen 20:15 Uhr, zweite gegen 21:45 Uhr
- Geschädigter erleidet erhebliche, nicht lebensbedrohliche Schnittverletzungen
Wie geht’s weiter?
- Polizei ermittelt die Tatbeteiligten
- Aufruf zur Zeugenbefragung
- Weitere Sicherheitsmaßnahmen prüfen
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