Studie: Deutsche wissen wenig über heimische Pilze

16. März 2026
1 min Lesezeit

Studie: Deutsche wissen wenig über heimische Pilze

Rheinland-Pfalz - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Pilzkenntnis in Deutschland

() – Die meisten Menschen in können nur wenige heimische Pilzarten korrekt identifizieren. Das hat eine Studie der Universität Trier ergeben, wie die Hochschule mitteilte.

Im Durchschnitt erkannten die Teilnehmer nur 16,7 Prozent der gezeigten Arten. Mehr als ein Viertel war nicht in der Lage, eine einzige Art zu bestimmen.

Die Studie aus der Biologie-Didaktik basiert auf einer repräsentativen Befragung von 747 Personen.

Nur etwa ein Drittel der Befragten konnte den Speisewert von Pilzen richtig einschätzen. 70 Prozent waren nicht in der Lage, fünf Pilzarten aufzulisten.

Die Mehrheit ging fälschlicherweise davon aus, dass Pilze Pflanzen seien.

Die Autorin Ina Schanz betont, dass Artenkenntnis eine wichtige Grundlage für Naturschutz sei. ‚Menschen neigen dazu, nur das zu schätzen und zu schützen, was sie kennen‘, erklärt sie. Als Konsequenz entwickelt die Universität ein neues Lehr-Lern-Modul für Schulen, um die ökologische Bedeutung von Pilzen früher zu vermitteln.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Pilze (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Die meisten Menschen in Deutschland können nur wenige heimische Pilzarten korrekt identifizieren.
  • Durchschnittlich erkannten die Teilnehmer nur 16,7 Prozent der gezeigten Arten.
  • Die Universität Trier entwickelt ein neues Lehr-Lern-Modul, um die ökologische Bedeutung von Pilzen zu vermitteln.

Warum ist das wichtig?

  • Geringe Kenntnis heimischer Pilzarten unter der Bevölkerung.
  • Artenkenntnis ist entscheidend für den Naturschutz.
  • Entwicklung eines Lehr-Lern-Moduls zur Vermittlung ökologischer Bedeutung von Pilzen.

Wer ist betroffen?

  • Menschen in Deutschland
  • Teilnehmer einer Studie
  • Schulen

Zahlen/Fakten?

  • Durchschnittliche Erkennungsrate von Pilzarten: 16,7%
  • Über ein Viertel konnte keine einzige Art bestimmen
  • Nur etwa ein Drittel wusste den Speisewert von Pilzen

Wie geht’s weiter?

  • Entwicklung eines neuen Lehr-Lern-Moduls für Schulen
  • Frühzeitige Vermittlung der ökologischen Bedeutung von Pilzen
  • Förderung der Artenkenntnis zur Verbesserung des Naturschutzes
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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