Schweitzer will keinen Posten in einer möglichen Regierung Schnieder

27. Januar 2026
1 min Lesezeit

Schweitzer will keinen Posten in einer möglichen Regierung Schnieder

Rheinland-Pfalz - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politische Entwicklungen in Rheinland-Pfalz

() – Sollte die SPD die Landtagswahlen in im März verlieren, strebt der amtierende Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) kein neues Amt in einer dann womöglich von der Union geführten Landesregierung an.

Auf die Frage, ob er als Juniorpartner in eine Regierung von Herausforderer Gordon Schnieder (CDU) eintreten werde, sagte Schweitzer der „Rheinischen Post“: „Nein, ich arbeite daran, dass sich die Frage gar nicht erst stellt. Ich mache auch keinen Larifari-Wahlkampf. Ich will nicht irgendwo ein Büro bekommen.“

Schweitzer ergänzte, er wolle seine Arbeit als Ministerpräsident fortsetzen.

„Das Ziel bleibt: Die SPD muss auf Platz eins, dann am liebsten weiter mit der Ampel.“

Und er sagte auch: „Wir haben genug schwarz-rote Koalitionen in . Eine weitere brauchen wir nicht.“

Zugleich sagte der Ministerpräsident: „Ich habe mich nie drauf verlassen, dass mir irgendwer in Rückenwind gibt. Ich glaube, das ist bei der Hauptkonkurrenz anders. Da hat man sich mehr Hilfe aus Berlin versprochen.“

Zuletzt habe die SPD in seinem Land in einer Umfrage einen deutlichen Sprung um drei Prozentpunkte nach oben gemacht. „Wir sind in Schlagweite zur Hauptkonkurrenz.“

Die Frage, wer Ministerpräsident werde, sei für viele zunehmend eine ganz entscheidende. „Da liege ich in den Umfragen mit weitem Abstand vor dem Herausforderer“, sagte Schweitzer.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Gordon Schnieder (Archiv)

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




4,5/5 (5 Bewertungen)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Ministerpräsident Alexander Schweitzer strebt kein neues Amt an, falls die SPD die Landtagswahlen verliert.
  • Er möchte seine Arbeit als Ministerpräsident fortsetzen und glaubt an einen Platz eins für die SPD.
  • Aktuelle Umfragen zeigen einen Anstieg der SPD um drei Prozentpunkte.

Warum ist das wichtig?

  • Bedeutung der Landtagswahlen für die politische Ausrichtung in Rheinland-Pfalz
  • Herausforderung für die SPD, sich gegen die Union durchzusetzen
  • Strategische Ablehnung einer Zusammenarbeit mit der CDU als Juniorpartner

Wer ist betroffen?

  • Alexander Schweitzer (SPD)
  • Gordon Schnieder (CDU)
  • SPD-Wähler in Rheinland-Pfalz

Zahlen/Fakten?

  • SPD in Rheinland-Pfalz im März zur Landtagswahl
  • Alexander Schweitzer strebt kein neues Amt an
  • SPD verzeichnet 3 Prozentpunkte Zuwachs in Umfragen

Wie geht’s weiter?

  • SPD muss auf Platz eins bleiben
  • Weiterhin Zusammenarbeit mit der Ampel koalieren
  • Keine schwarz-rote Koalition gewünscht
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Letzte Artikel von Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH (Alle anzeigen)

Don't Miss