Mainzer Forscher stellen Wahlhilfe-Tool für Landtagswahl vor

23. Februar 2026
1 min Lesezeit

Mainzer Forscher stellen Wahlhilfe-Tool für Landtagswahl vor

Rheinland-Pfalz - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politische Entscheidungsfindung in Rheinland-Pfalz

() – Politikwissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz haben gemeinsam mit Kollegen aus , und eine Alternative zum Wahl-O-Mat entwickelt. Das Tool mit dem Namen „Party-Check“ soll Wähler bei der Entscheidung für die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz unterstützen, teilte die Universität am Montag mit.

Im Gegensatz zum bekannten Wahl-O-Mat basieren die Parteipositionen im „Party-Check“ nicht auf Selbstauskünften der Parteien, sondern auf einer Befragung politikwissenschaftlicher Experten, dem sogenannten „Länder Expert Survey“.

Nutzer können ihre Übereinstimmung mit acht Parteien, darunter SPD, CDU, Grüne, AfD, FDP, Freie Wähler, BSW und Die Linke, zu 16 Themen wie Klimaschutz oder Mietpreisbremse testen.

Das Online-Tool ist ab sofort unter party-check.org verfügbar und bietet neben der inhaltlichen Übereinstimmung auch eine Einordnung auf einer Links-Rechts-Skala. Die Nutzer haben nach dem Test die Möglichkeit, ihre Daten zu löschen oder durch die Beantwortung weiterer Fragen die wissenschaftliche Forschung zu unterstützen.

Eine Version für die parallel stattfindende Landtagswahl in steht ebenfalls bereit.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Landtag von Rheinland-Pfalz (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Politikwissenschaftler entwickeln "Party-Check" als Alternative zum Wahl-O-Mat.
  • Tool unterstützt Wählerentscheidungen für die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz.
  • Nutzer können Übereinstimmung mit politischen Parteien zu verschiedenen Themen testen.

Warum ist das wichtig?

  • Unterstützung bei der Wählerentscheidung für die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz
  • Basis der Parteipositionen auf Expertenbefragung statt Parteien-Selbstauskünften
  • Möglichkeit zur Datenlöschung und Unterstützung wissenschaftlicher Forschung

Wer ist betroffen?

  • Wähler in Rheinland-Pfalz
  • Politikwissenschaftler
  • Nutzer des Online-Tools

Zahlen/Fakten?

  • Entwicklung eines Tools namens "Party-Check" zur Unterstützung bei Landtagswahlen
  • Basiert auf einer Befragung politikwissenschaftlicher Experten
  • Test der Übereinstimmung mit 8 Parteien zu 16 Themen

Wie geht’s weiter?

  • Nutzer können das Tool "Party-Check" ab sofort nutzen.
  • Es gibt eine Version für die Landtagswahl in Baden-Württemberg.
  • Anwender können Daten löschen oder zur Forschung beitragen.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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