Mainzer Forscher erhalten Millionen-Förderung vom Europäischen Forschungsrat

9. Dezember 2025
1 min Lesezeit

Mainzer Forscher erhalten Millionen-Förderung vom Europäischen Forschungsrat

Rheinland-Pfalz - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wissenschaftsförderung in Mainz durch ERC

() – Vier Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz erhalten jeweils rund zwei Millionen Euro vom Europäischen Forschungsrat (ERC). Die sogenannten Consolidator Grants wurden einem Pharmakologen, zwei Physikern und einer Kulturanthropologin bewilligt, wie die Universität mitteilte.

Die Förderung dient dazu, herausragende Forscher beim Aufbau eigener Teams zu unterstützen.

Zu den Geförderten gehören Andreas Bock, der die Kommunikation zwischen Zellen erforscht, sowie die Kulturanthropologin Čarna Brković, die sich mit Rassifizierung in sozialistischen Gesellschaften befasst. Aus der Physik werden Martin Fertl, der die Lebensdauer von Neutronen untersucht, und Stefan Schoppmann gefördert, der einen seltenen Kernzerfall erforschen will.

Der Vizepräsident für Forschung der Universität, Stefan Müller-Stach, sprach von einem großen Erfolg, der die Forschungsstärke des Standorts unterstreiche.

Auch der rheinland-pfälzische Wissenschaftsminister Clemens Hoch gratulierte den Forschern und wertete die Förderungen als Beleg für die internationale Sichtbarkeit und interdisziplinäre Stärke der Mainzer Wissenschaft.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Euroscheine (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Vier Wissenschaftler der Universität Mainz erhalten jeweils rund zwei Millionen Euro vom Europäischen Forschungsrat.
  • Geförderte sind: Andreas Bock (Pharmakologe), Martin Fertl und Stefan Schoppmann (Physiker), Čarna Brković (Kulturanthropologin).
  • Stefan Müller-Stach und Clemens Hoch loben die Förderungen als Beleg für Forschungsstärke und internationale Sichtbarkeit.

Warum ist das wichtig?

  • Unterstützung herausragender Forscher beim Aufbau eigener Teams
  • Steigerung der Forschungsstärke und internationalen Sichtbarkeit der Universität Mainz
  • Anerkennung interdisziplinärer Ansätze in Wissenschaft und Forschung

Wer ist betroffen?

  • Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • Andreas Bock, Čarna Brković, Martin Fertl, Stefan Schoppmann
  • Vizepräsident für Forschung, rheinland-pfälzischer Wissenschaftsminister

Zahlen/Fakten?

  • Vier Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz erhalten jeweils rund zwei Millionen Euro vom Europäischen Forschungsrat (ERC)
  • Geförderte: Andreas Bock, Čarna Brković, Martin Fertl, Stefan Schoppmann
  • Consolidator Grants unterstützen herausragende Forscher beim Aufbau eigener Teams

Wie geht’s weiter?

  • Aufbau eigener Forschungsteams
  • Sicherstellung internationaler Sichtbarkeit
  • Fortsetzung interdisziplinärer Forschung
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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