Feuerwehr bekämpft Scheunenbrand in Speyer

12. März 2026
1 min Lesezeit

Feuerwehr bekämpft Scheunenbrand in Speyer

Rheinland-Pfalz - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Scheunenbrand in Speyer

Speyer () – In Speyer ist in der Nacht zum Donnerstag eine freistehende Scheune in Brand geraten. Das teilte der Brand- und Katastrophensutz der Stadt mit.

Das Gebäude am Rübsamenwühl stand bei Eintreffen der Einsatzkräfte bereits in Vollbrand.

Die Feuerwehr konzentrierte sich zunächst auf den Schutz der Umgebung, da sich Funkenflug auf angrenzende Vegetation und einen benachbarten Gärtnereibetrieb ausbreitete. Dort entstand jedoch kein weiterer Schaden.

Im Zuge der Löscharbeiten, die noch andauern, setzten die Einsatzkräfte auch einen Radlader des Technischen Hilfswerks ein.

Der Rauch breitet sich über offenes Feld in Richtung Rhein aus. Mit Sonnenaufgang wird es deshalb eine Information für das Stadtgebiet über Warn-Apps geben, für die Bevölkerung bestehe aber keine Gefahr.

Bei dem Einsatz wurden keine Menschen oder Tiere verletzt. In der Erstphase waren 14 Fahrzeuge und 40 Einsatzkräfte im Einsatz.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Scheunenbrand (Archiv), Brand- und Katastrophenschutz der Stadt Speyer via

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • In Speyer brannte eine freistehende Scheune in der Nacht zum Donnerstag.
  • Feuerwehr schützte Umgebung vor Funkenflug, kein weiterer Schaden entstanden.
  • Bei den Löscharbeiten kamen 14 Fahrzeuge und 40 Einsatzkräfte zum Einsatz, keine Verletzten.

Warum ist das wichtig?

  • Schutz der Umgebung und Vermeidung von Funkenflug sind entscheidend für den Brandschutz.
  • Die Einsatzkräfte arbeiten effizient mit Unterstützung von Technik, um weiteren Schaden zu verhindern.
  • Informationsweitergabe an die Bevölkerung durch Warn-Apps erhöht die Sicherheit und Sensibilität in der Region.

Wer ist betroffen?

  • Anwohner der Umgebung
  • Feuerwehr und Einsatzkräfte
  • Technisches Hilfswerk

Zahlen/Fakten?

  • 14 Fahrzeuge im Einsatz
  • 40 Einsatzkräfte beteiligt
  • Keine Verletzten bei Menschen oder Tieren

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Löscharbeiten durch Feuerwehr und Technisches Hilfswerk
  • Information für Stadtgebiet über Warn-Apps bei Sonnenaufgang
  • Keine Gefahr für die Bevölkerung
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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